OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS

Für die Gruppe der 77 + China sprach der Vertreter Thailands. Er wies auf die Schäden hin, die die Blockade Kuba und seinen Bürgern zufügt. Er fügte hinzu, dass die Blockade durch ihren exterritorialen Charakter nicht nur Kuba sondern auch dem Rest der Welt Schaden zufüge. Er betonte, dass Kuba der internationalen Gemeinschaft trotzdem soviel humanitäre Hilfe leiste, für die er sich bedankte.

Anschließend sprach der Vertreter Jamaikas im Namen der Gemeinschaft der karibischen Staaten (Caricom). Er sagte, die Blockade beschneide die Fähigkeiten eines stolzen und autonomen Volkes internationale finanzielle Transaktionen durchzuführen und legitimen Handel zu betreiben. Er bezeichnete die Blockade als einen Anachronismus, der der UN Charta widerspreche und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass dies das letzte Mal sei, dass man darüber abstimmen müsse.

Danach sprach der ständige Vertreter Singapurs im Namen der Vereinigung der Südostasiatischen Staaten (Asean) um der Resolution seine Unterstützung auszusprechen. Asean ist der Auffassung, dass man Differenzen zwischen Staaten durch Gespräche löse.

Der Vertreter der Russischen Föderation wies darauf hin, dass die Blockade die Prinzipien der UNO Charta verletze und dass die internationale Gemeinschaft die Sanktionen gegen Kuba nicht dulden könne.

Der Vertreter der Dominkanischen Republik sprach im Namen der Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten (Celac). Er bedauete, dass die Blockade immer noch andauert, Die Celac fordert die Regierung und den Kongress der USA dringlich auf, die Blockade aufzuheben.

Der Vertreter Kuwaits sagte, dass die Blockade, ein einseitige Aktion der Vereinigten Staaten, immer noch in Kraft sei und der Wirtschaft Kubas und dem Wohlergehen seines Volkes Schaden zufüge. Die Blockade stehe einer nachhaltigen Entwicklung Kubas im Wege.

Dann ergriff der Venezuela im Namen der Blockfreien das Wort. Die Blockfreien haben sich immer dafür eingesetzt, die Blockade aufzuheben. Sie fordert die USA auf, dem Willen der internationalen Gemeinschaft nachzugeben.

Der Vertreter Venezuelas sagte: Das Scheitern der Blockade ist der moralische und politische Sieg des kubanischen Volkes gegen das größte Imperium der Welt. Er sagte, dass er für die von Kuba eingebrachte Resolution stimme, weil er überzeugt sei, dass diese den Normen der UNO entspreche. Trotz Blockade habe Kuba unabhängig und souverän überleben können und unter Führung von Fidel Castro und Raúl Castro seinen Geist der Solidarität beibehalten und den Völkern der Welt seine Hilfe zukommen lassen.

Der Vertreter Mexikos sagte, dass Kuba und die Vereinigten Staaten zwei Nachbarn und wichtige Partner Mexikos seien. Mexiko erkenne die von Barack Obama durchgeführten Maßnahmen an, aber es liege in den Händen des Kongresses, die Blockade aufzuheben. Kuba weise trotz der Blockade hohe Indizes der menschlichen Entwicklung aus und Mexiko unterstütze den gegenwärtigen Aktualisierungsprozess. Mexiko werde für den kubanischen Antrag stimmen und President Enrique Peña Nieto habe vor kurzem einen Aufruf gemacht, die Blockade zu beenden.

Der Vertreter China ergriff noch einmal für China das Wort und erkannte die Maßnahmen der USA an, rief aber dazu auf, diese Politik so schnell wie möglich zu beenden. Er erinnerte an die engen Beziehungen zwischen beiden Ländern uns sagte, China stimme für die kubanische Resolution.

Der Vertreter Vietnams sagte es sei eine Frage des Prinzips für sein Land gegen jegliche Aggression eines Staates gegen einen anderen zu stimmen und fügte hinzu, die Abschaffung der Blockade diene dem Frieden in der Welt.

Dann griff der Vetreter des Plurinationalen Staates Boliviens in die Debatte ein. Der ständieg Vertreter nutzte die Gelegenheit das kubanische Volk und Fidel Castrozu würdigen, der seine so entscheidende Rolle in der Geschichte der Befreiung der Völker gespielt habe. Er erinnerte an den Kampf gegen die Apartheid, an die Unterstützung des vietnamesischen Volkes und die medizinische Zusammenarbeit mit allen Ländern. „Fidel ist ein Beispiel des Kampfes gegen Imperialismus und Kapitalismus. Es lebe Fidel, es lebe Kuba“.

Der Vertreter Indiens sagte, dass die existenz der Blockade der internationalen Meinung entgegen liefe. Sein Land sei solidarisch in seinem Wunsch, zu verhindern, dass ein nationales Gesetz internationale Auswirkungen habe. Diese Politik beeinflusse das Bestreben Kubas die Agenda 2030 für die nachhaltige Entwicklung zu erreichen.

Der Vertreter Tongas grüßte den kubanischen Außenminister und schloss sich der Erklärung der G77 an.

Der Vertreter Ägyptens hofft, dass die Aufhebung der Blockade die Basis für eine vollständige Normalisierung der Beziehungen bilde und sprach Kuba seine Unterstützung aus und wies diese einseitige Maßnahme zurück.

Der Vertreter Südafrikas bat die Länder Kuba und sein Volk zu unterstützen. Kuba stelle eine Hoffnung für viele Länder dar, die sich in der Entwicklung befinden und spile für die zukunft der Welt eine entscheidende Rolle. Südafrika sei an der seite Kubas und es sei ob des illehalen Charakters der Blockade besorgt.

Der Vertreter Brasiliens lobt die Anstrengungen des US-Präsidenten und sagte, die Politik der Aufhebung der Blockade genieße die Unterstützung der Weltgemeinschaft. Sein Land hoffe, das sdie Gespräche bald zu einer Aufhebung führen würden.

Der Vertreteter Ecuadors stellte fest, dass die Blockade ein dreistes Beispiel der Anwendung der machtpolitik seitens der USA sei. Sie sei der Übergriff einer Supermacht gegen ein würdiges Volk, das auf seine Souveränität setzt. Die Verurteilung der Blockade in der UNO sei eine Schande für diejenigen, die sie ausüben. Das kubanische Volk hat schon gesiegt“, sagte er.

Die Vertreterin Nicaraguas sagte vor der UNO, dass die Blockade kriminell sei und sich Kuba der bedingungslosen Unterstützung Nicaraguas gewiss sein könne. Die kubanische Revolution hat die ersten Schritte hin zur Würder der lateinamerikanischen Völker gemacht. Sie erinnerte an die engen Beziehungen zwischen Daniel Ortega und Fidel Castro. Sie finde es enttäuschend feststellen zu müssen, dass die Blockade weitergehe und auch der Wille sich in die innerren Angelegenheiten Kubas einzumischen.