Von Kuba und für die Welt
Präsident Miguel Díaz-Canel rief dazu auf, mit Gelassenheit, Sicherheit und Disziplin zusammenzuarbeiten, um das neue Coronavirus erfolgreich zu bekämpfen
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Präsident Miguel Díaz-Canel rief dazu auf, mit Gelassenheit, Sicherheit und Disziplin zusammenzuarbeiten, um das neue Coronavirus erfolgreich zu bekämpfen
Zahlreiche Nationen haben durch ihre Vertreter nicht nur ihre Ablehnung einer Politik bekräftigt, die sich als feindselig und willkürlich erwiesen hat, sondern auch ihre Solidarität mit dem kubanischen Volk
Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Nationen wird sich weiter verstärken, so der chinesische Botschafter Ma Hui
Bis zum gestrigen Sonntag hatten die in Haiti anwesenden kubanischen Mitarbeiter den vom Erdbeben betroffenen Menschen in über 600 Fällen Hilfe geleistet
An dem Internationalen Online-Treffen Jugendlicher „Ideen, die Fahnen sind“ nehmen unter dem Motto Einheit für Solidarität, Anti-Imperialismus und Antineoliberalismus über 2.000 Organisationen aus 162 Ländern teil
Bruno Rodríguez Parrilla, Mitglied des Politbüros und Außenminister Kubas, rief in einer Rede zum Abschluss des internationalen virtuellen Kuba Solidaritätstreffens, das am 1. Mai stattfand, zur Einheit gegen die Brutalität und Aggressivität des Imperialismus auf
Ziel der Konferenz ist die Anklage des extraterritorialen Charakters und der Verletzung des Völkerrechts bei der Anwendung der Blockade, Haupthindernis für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der belagerten Länder, und der offenen Verletzung der Menschenrechte ihrer Völker
Kürzlich wurde bekannt, dass die Regierung Panamas ihren souveränen Standpunkt bekräftigt hatte, Kuba um medizinische Hilfe bei der Konfrontation von COVID-19 zu bitten. Daraufhin rief der US-amerikanische Beamte Mauricio Claver-Carone bei Präsident Laurentino Cortizo an und eine hochrangige Delegation unter Führung von Robert O'Brien, Berater für Nationale Sicherheit der USA, besuchte das Land
In einem Gespräch mit seinem mexikanischen Kollegen bekräftigte Díaz-Canel den Willen, die historischen Beziehungen zwischen beiden Ländern fortzusetzen, als Teil der Politik Kubas, Beziehungen „der Freundschaft und Zusammenarbeit mit jedem Land der Welt“ zu entwickeln, wie dies der Erste Sekretär in seiner Rede zum Abschluss des 8. Parteitags der Kommunistischen Partei bestätigte
Die Medien des südamerikanischen Landes melden 25 Todesfälle, mehrere von ihnen durch direktes Verschulden der Uniformierten, mehr als 2.300 Verletzte und davon etwa 230 mit schweren Augenverletzungen durch Pellets, Gummigeschosse und Tränengas