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Misstöne in Las Vegas

Misstöne waren gestern bei den 22. Latin Grammy Awards zu hören. Wie könnte es auch anders sein, wenn schon zu Beginn, vom Moment der Nominierung an, eine absolute Verstimmung herrschte

Díaz-Canel leitet Debatte über Kulturpolitik

Miguel Díaz-Canel Bermúdez, Präsident des Staats- und des Ministerrates, betonte am Montag während des ersten Treffens nach dem IX. Uneac-Kongress die Notwendigkeit, die Grundsätze der Kulturpolitik der Revolution zu systematisieren und zu fördern und dass die Einrichtungen als echte Repräsentanten der Schöpfer fungieren müssen, denen sie verpflichtet seien

Die Welt müsste voller Ehrfurcht und Scham auf Afrika schauen

Das sagte der Minister für Kultur Abel Prieto auf der Schlussveranstaltung der Sitzungen des Internationalen Wissenschaftlichen Komitees für die Redaktion des 9. Bandes der Allgemeinen Geschichte Afrikas, einem Projekt, das unter Schirmherrschaft der Unesco steht

Sieben deutsche Filme in Deutscher Filmwoche in Havanna

Während der Deutschen Filmwoche in Havanna werden in Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft in Havanna und dem Goethe-Institut vom 24. bis 30. Juni im Kinosaal 23 y 12 sieben deutsche Spielfilme gezeigt

Branson, Rubio & Co und die Kriegstrommeln

Wenn die Musiker wirklich die Nöte des venezolanischen Volkes lindern wollten, müssten sie am Freitag, dem 22., dafür singen, dass die US-Regierung die Sanktionen gegen Caracas aufhebt und das venezolanische Volk seine Probleme zu Hause ohne Einmischung von außen löst

Martí begleitet uns immer

Als getreue Anhänger Martís und Fidels stehen wir mit Worten und Taten zu den Worten des Präsidenten Díaz-Canel, die dieser in den ersten Stunden des neuen Jahres 2020 ausgesprochen hat: „ Wir Kubaner sind die Bezwinger des Unmöglichen. Und dies ist ein guter Moment, uns ein weiteres Jahr positiver Außergewöhnlichkeit vorzunehmen“  

Kuba sollte nicht mit anderen Maßstäben gemessen werden

Mehr als 200 Akademiker und Intellektuelle, die in Kuba und anderen Ländern der Hemisphäre leben, darunter die Vereinigten Staaten und Kanada, unterstützten den offenen Brief, der an das Sekretariat des Verbandes Lateinamerikanischer Studien (LASA) geschickt wurde, als Reaktion auf eine Äußerung dieser Einrichtung, die den Schutz der Menschenrechte in Kuba in Frage stellte

Mit Worten bewaffnet

Die Veteranen von Granma erinnern sich an seine nächtlichen Arbeitsstunden in der Zeitungsredaktion, in denen er von ihm geschriebene Leitartikel durchsah, eine Nachricht ausfeilte oder Richtlinien für die Behandlung aktueller Themen vorgab