OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS

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Seien wir kritisch, aber ohne Ressentiments

In dem Umfeld, in dem wir leben, gibt es viele politische Propaganda gegen Kuba. Lassen wir nicht zu, dass diese Feuer gegen unser Land schürt. Ich wünschte, wir könnten die ganzen Ressentiments gegenüber einer Regierung beiseite schieben, die die Bereitschaft zeigt, uns zuzuhören. Ressentiments zu zeigen ist eine regressive und infantile Haltung

Zensur: Wo sie herkommt und gegen wen sie sich richtet

Politische Institutionen und Massenorganisationen in unserem Land müssen die Agenda der Debatten über die Probleme erweitern und vertiefen, die das Leben der Kubaner beeinträchtigen, aber wir dürfen es nicht zulassen, dass diejenigen Kapital aus den Problemen schlagen, die sich nur über einen ständigen Angriff auf die sozialistische Alternative Kubas definieren

GEDANKEN

Gegenhegemonisches Denken

Das bedeutet natürlich für uns nichts anderes, als viele davon zu überzeugen, weiterhin unsere Stimmen gegen alles zu erheben,das unrecht ist

Was geschieht mit uns, nachdem wir das Virus überwunden haben

Nicht wenige Botschaften in den sozialen Netzen prognostizieren, dass wir nach der epidemiologischen Krise, die wir heute erleben, alle besser und solidarischer sein würden, das Leben mehr zu schätzen wüssten und vor allem in der Lage sein würden, eine andere, bessere Welt aufzubauen

Über neue politische Allianzen: ein Gruß an La Comuna

Hunderte Jugendliche aus dem ganzen Land, die Netzwerke, Kollektive, Gruppen, Medien und neu entstehende Räume vertreten, kamen, einem Aufruf der UJC folgend, am Freitag und Samstag in Havanna zusammen, um die revolutionäre Integration der Jugend zu festigen

Warum ist die Provokation zum Scheitern verurteilt?

Der Marsch vom 15. November war, was auch immer die internationalen rechten Medien sagen mögen, von Anfang an zum Scheitern verurteilt, denn er enspricht nicht der starken Tradition der Gerechtigkeit und Freiheit des kubanischen Volkes

Migration – vom Archetyp zur Realität

Der Reichtum wirtschaftlich entwickelter Länder, der Migranten anzieht, ist kein Indikator für den Erfolg des Kapitalismus, sondern für die systembedingte Armut in den systematisch ausgebeuteten Regionen

Links zum Schein

Sie distanzieren sich nicht vom Söldnertum oder der ausländischen Einmischung in unsere inneren Angelegenheiten, sondern geben zu, dass sie Unterstützung erhalten, ohne darauf zu achten, woher diese kommt, selbst wenn es sich um terroristische Gruppen mit Sitz in Miami handelt, die seit mehr als 60 Jahren von Hass gegen Kuba erfüllt sind

AUS DER LINKEN

Dialog oder Gerede?

Dialog ja, aber, wie der Held der Republik Kuba, Fernando González, sagen würde, kein Dialog sollte den Versuch maskieren können, die Revolution und den Sozialismus zu zerstören