OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS

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TEIL II UND SCHLUSS

Warum wählen wir?

Inmitten des schwierigen Szenarios, in dem sich Kuba befand und befindet, wiederholt zu Wahlen aufzurufen  - sechs Mal in sechs Jahren - ist ein Akt des Mutes, der ein tiefes Vertrauen in das Bewusstsein des Volkes offenbart

Kuba und die humanitäre Rechtfertigung

Der Kapitalismus macht alles, was er anfasst, zur Ware, selbst das Risiko des Todes. So ist es mit den Hungerstreiks gewesen

Angelegenheiten der „familgia“

Über die kubanische Presse wird oft geklagt, aber keine der ausländischen öffentlichen Medien, die in der Regel einhellig über die Insel berichten, haben die Klagen der kubanischen Journalisten über die jüngsten Aggressionen gegen sie aufgegriffen

Die unendliche und rentable Suche nach dem kubanischen Maidán

Dass die Straßen der Insel sich an diesem 1.Juli füllten, lag daran, dass man trotz des Regens die Brigadisten des Kontingents Henry Reeve empfangen wollte, die in ihr Land zurückkehrten, nachdem sie die Einwohner des Fürstentums Andorra vor der COVID-19 Bedrohung gerettet hatten

Die Diktatur des Videoclips

Am Samstag den 15. Februar wurde im Saal José Antonio Portuondo in der Festung La Cabaña, die kubanische Auflage dieses essayistischen Juwels von Jon Illescas vorgestellt

Das Waterloo der Apartheid

Das rassistische Regime Südafrikas hatte das Szenario gewählt, das ihm für seine Abenteuer im Süden Angolas am günstigsten erschien, aber es war genau die Schlacht von Cuito Cuanavale, die, in den Worten Nelson Mandelas, „den Wendepunkt im Kampf markierte, den Kontinent und unser Land von der Geißel der Apartheid zu befreien“.

AUS DER LINKEN

Warum gibt es in Kuba keine sozialen Unruhen?

Trotz der intensiven Propaganda, für die die USA jedes Jahr viele Millionen Dollar ausgeben und einer großzügig finanzierten „Cuba Internet Task Force“ sind die Ergebnisse zugunsten der revolutionären Führung, die Washington seit sechs Jahrzehnten zu stürzen versucht., überwältigend ausgefallen

Was der bolivianische Indio den lateinamerikanischen Zionisten lehrt

Die MAS hat einen historischen Sieg errungen, der es ermöglicht hat, dass zum ersten Mal nach einem Staatsstreich die Gestürzten zur Regierung zurückzukehren, etwas, das weder die von den USA fabrizierten „demokratischen Übergänge“ in Lateinamerika noch die im Süden Europa erreicht haben

María Elvira Salazar und Frank Calzón verstreuen ihr Gift

Solidarität ist das Gegenteil von Hass. Und die Gerechtigkeit und die Wahrheit kommen nie von jenen, die nach mehr Blockade verlangen und nicht aufhören, Lügen zu fabrizieren, die ihren Traum eines Kuba in einem Blutbad von Gewalt rechtfertigen

¿Kann man Fidel sein?

Am 16. Februar 1959 übernahm Fidel das Amt des Premierministers der Provisorischen Regierung Kubas nach dem Sieg der Revolution, ein Amt, für das er drei Tage vorher ernannt worden war. Von diesem Moment an beginnt jenes revolutionäre Programm Gestalt anzunehmen, das in seiner Verteidigungsrede enthalten ist, die er vor dem Gericht wegen des Sturms auf die Moncada Kaserne gehalten hatte, „Die Geschichte wird mich freisprechen“