
Während die US-Regierung ihre völkermörderische Politik der Blockade Kubas und dessen Isolation von der Welt fortsetzt und zusätzlich Zwangsmaßnahmen ergreift, die anderen Ländern schaden, erhoben sich am Wochenende Stimmen aus verschiedenen Regionen, die das kubanische Volk unterstützten.
So forderte das 3. Internationale Antifaschistische Forum, organisiert von der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation, in einer offiziellen Erklärung: „Die zahlreichen Sanktionen gegen die Insel der Freiheit und Washingtons willkürliche Anschuldigungen gegen den Anführer der Kubanischen Revolution, Raúl Castro Ruz, müssen unverzüglich beendet werden. Die Blockade Kubas ist ein Akt des Staatsterrorismus gegen ein ganzes Volk. Der krankhafte Wunsch, ganze Länder für ihren gewählten Entwicklungsweg zu bestrafen, ist ein Beispiel für unverantwortliche und verbrecherische Politik.“
Gleichzeitig demonstrierten Tausende Argentinier ihre Unterstützung für Kuba bei einem Marsch im Zentrum von Buenos Aires. „Stoppt die Blockade Kubas“ und „Öl für Kuba“ waren die zentralen Slogans der Solidaritätsaktion, die Teil der Kampagne „Wir sind mit Kuba“ ist.
Gleichzeitig versammelten sich Hunderte von Menschen vor dem Rathaus von Bilbao im Baskenland und bekräftigten zum Abschluss einer Spendenaktion ihre Solidarität mit Kuba, wie Prensa Latina berichtete.
Unter dem Motto „Kuba: Stoppt den Völkermord!“ fand eine Großdemonstration statt, die den Höhepunkt der Kampagne „Gegen die Blockade, Energie für Kuba!“ bildete. Diese Kampagne brachte 244.000 Euro durch 1.255 Spenden ein. Laut Prensa Latina wurden diese Gelder bereits in Zusammenarbeit mit Medicuba-Europa, einer in der Schweiz ansässigen NGO, für die Anschaffung von Material für zwei Solaranlagen am Kinderkrankenhaus der William-Soler-Universität in Havanna verwendet.
In Simbabwe fand unterdessen die Solidaritätskundgebung „Ja für Kuba“ statt. Rund 200 Absolventen des Karibikstaates, Mitglieder der Freundschaftsvereinigung Zicufa, Mitarbeiter aus dem Gesundheits- und Bildungswesen, Vertreter von Regierung, Universitäten, Jugendorganisationen, akademischen Einrichtungen und in Kuba lebende Kubaner nahmen daran teil.
Neben der Forderung nach einem Ende der Blockade gegen den Karibikstaat und der Botschaft an das Imperium, dass Kuba nicht allein steht, schlossen sich die Teilnehmer der globalen Kampagne „Meine Unterschrift für das Vaterland“ an.
Auch in Schweden und Island lebende Kubaner verurteilten diese rücksichtslose Politik gegen ihr Heimatland und bekräftigten in virtuellen und persönlichen Treffen die Wichtigkeit, sich weiterhin für die Insel einzusetzen. Ebenfalls in Paris wurde bei einer von der CubaCoop-Bewegung organisierten Veranstaltung die Unterstützung für den Inselstaat angesichts der Aggression gegen sein Volk erneut bekräftigt.




