OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Photo: Juvenal Balán

„In über sechs Jahrzehnten sozialistischer Revolution, nur 145 Kilometer von den Vereinigten Staaten entfernt, ging von diesem Territorium aus nie eine einzige offensive Handlung gegen die nationale Sicherheit der USA aus“, erklärte Miguel Díaz-Canel Bermúdez, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei und Präsident der Republik, über die Social-Media-Plattform X.

„Darüber hinaus – und dies wurde bewiesen, dokumentiert und sogar von internationalen Organisationen und US-Behörden früherer Regierungen anerkannt“, betonte er, „hat Kuba die USA bei der Wahrung ihrer Sicherheit im Kampf gegen transnationale Kriminalität verschiedenster Art unterstützt.“

In seinem Beitrag erklärte der Präsident weiter, obwohl sein Land nie irgendeine Bedrohung für die Nation im Norden war, “Kuba in all den Jahren der Revolution Ziel unzähliger Angriffe war, die von dem  Territorium der USA ausgingen, bei denen Tausende von Kubanern verletzt oder getötet wurden.“
 In diesem Zusammenhang führte er aus, dass die Insel die ganze Zeit daran arbeiten musste, den Bedrohungen aus den USA mit Entschlossenheit und Gelassenheit zu begegnen, und das werden wir auch weiterhin bis zur letzten Konsequenz tun”,  betonte er.

Díaz-Canel sagte weiter: „Kuba als Bedrohung zu bezeichnen, ist in erster Linie zynisch. Die Geschichte beweist es, und die aktuellen Fakten bestätigen es: Täglich spricht die USA eine neue Drohung gegen Kuba aus.“

„Kuba als Bedrohung zu bezeichnen“, fuhr er fort, „während zusätzliche Zwangsmaßnahmen verhängt und der Regierung vorgeworfen wird, nicht einmal das Nötigste für die Aufrechterhaltung ihrer Wirtschaft tun zu können, ist so widersprüchlich und realitätsfern, dass selbst diejenigen, die diese These vertreten, sie nicht mit stichhaltigen Argumenten untermauern können.“

Er bekräftigte zudem, dies sei „Teil eines konstruierten Narrativs, um das kubanische Volk immer weiter zu strangulieren und einen Konflikt zu eskalieren, der unvorstellbare Folgen für unsere Völker und die Region haben könnte.“

„Kuba droht nicht und fordert auch nicht heraus, aber es hat auch keine Angst“, schloss er.Díaz-Canel