"Ich danke zutiefst dem lieben Genossen To Lam, Generalsekretär der Kommunistischen Partei Vietnams, dass er mich als Sondergesandten der Partei und Regierung von Kuba empfangen hat, ein Beweis für die historische Brüderlichkeit zwischen beiden Parteien, Regierungen und Völkern", äußerte sich Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla.
"Wir haben ihre Beteiligung und strategische Ausrichtung an den Ergebnissen anerkannt, die den aktuellen Stand der bilateralen Zusammenarbeit und der Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zeigen", betonte er. Nach Angaben der Medien dieser Nation sagte er außerdem, dass die vietnamesischen Erfahrungen im Parteiaufbau und in der wirtschaftlichen Entwicklung ein Referenzmodell für die kubanische Revolution darstellen.

To Lam bekräftigte seinerseits "die konsequente Haltung der Partei, des Staates und des vietnamesischen Volkes zu Solidarität, Unterstützung und Begleitung des kubanischen Brudervolkes", während er die Bereitschaft bekundete, der Größten der Antillen im Rahmen der Möglichkeiten seines Landes bei der Überwindung der Schwierigkeiten und bei der Entwicklung des Landes zu helfen.
Im Rahmen seines Besuchs in Vietnam tauschte sich der kubanische Außenminister auch mit Premierminister Pham Minh Chinh und seinem Amtskollegen Le Hoai Trung aus.
RUSSLAND BESTÄTIGT UNTERSTÜTZUNG DER INSEL

Am Vorabend führte Rodríguez Parrilla ein Telefongespräch mit seinem russischen Amtskollegen, Sergej Lawrow. In diesem Zusammenhang bestätigte das Außenministerium dieses Landes seine grundlegende Position, es sei "unannehmbar, wirtschaftlichen und militärischen Druck auf Kuba auszuüben, einschließlich der Blockade der Energieversorgung der Insel, was zu einer ernsthaften Verschlechterung der wirtschaftlichen und humanitären Lage im Land führen könnte". Und er wiederholte die "feste Bereitschaft, Kuba weiterhin die notwendige politische und materielle Unterstützung zu gewähren."




