
Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla verurteilte in einer in X veröffentlichten Erklärung die jüngste Eskalation der US-Regierung gegen Kuba aufs Schärfste.
„Nun schlagen sie vor, eine vollständige Blockade der Treibstofflieferungen an unser Land zu verhängen.“
„Um dies zu rechtfertigen, greifen sie auf eine lange Liste von Lügen zurück, die Kuba als eine Bedrohung darstellen sollen, die es nicht ist. Täglich mehren sich die Beweise dafür, dass die einzige Bedrohung für Frieden, Sicherheit und Stabilität der Region und der einzige bösartige Einfluss gegen die Nationen und Völker Unseres Amerikas von der Regierung der Vereinigten Staaten ausgeht, die sie ihren Diktaten unterwerfen, deren Ressourcen plündern, deren Souveränität verstümmeln und deren Unabhängigkeit rauben will.
Rodríguez Parrilla erklärte außerdem, das Weiße Haus greife „zu Erpressung und Nötigung, um andere Länder dazu zu bewegen, sich seiner international verurteilten Blockadepolitik gegen Kuba anzuschließen. Es drohe ihnen mit willkürlichen und unrechtmäßigen Zöllen, sollten sie sich dem Verstoß gegen alle Normen des Freihandels verweigern.”
In diesem Zusammenhang verurteilte er vor der Weltöffentlichkeit den brutalen Akt der Aggression gegen Kuba und sein Volk, das seit über 65 Jahren der längsten und grausamsten Wirtschaftsblockade ausgesetzt sei, die jemals gegen eine ganze Nation verhängt wurde, und denen das Weiße Haus nun damit drohe, extreme Lebensbedingungen aufzuzwingen, betonte er.




