
Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei und Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, bekräftigte „unsere Unterstützung und Solidarität mit dem Heimatland von Bolívar und Chávez, seinem Volk und der bolivarischen Regierung“.
Der Präsident übermittelte diese Botschaft telefonisch an die amtierende Präsidentin Venezuelas, Delcy Rodríguez, und veröffentlichte sie anschließend auf seinem Social-Media-Account X.
In der Botschaft betonte Díaz-Canel Kubas entschiedene Verurteilung der US-amerikanischen Militäraggression und der Entführung des verfassungsmäßigen Präsidenten Nicolás Maduro und dessen Lebensgefährtin Cilia Flores am 3. Januar.
Er brachte zudem seinen Wunsch zum Ausdruck, „die historischen Beziehungen der Brüderlichkeit und Zusammenarbeit weiter zu stärken“.
Delcy Rodríguez bezog sich ihrerseits auf ihr Gespräch mit ihrem kubanischen Amtskollegen während der ersten Sitzung des Bundesregierungsrates des Jahres 2026. „Ich sprach mit dem Präsidenten von Kuba, und als Erstes sprach er dem venezolanischen Volk, den Familien und Freunden unserer Helden und Heldinnen, die am 3. Januar im Kampf gefallen sind, sein tief empfundenes Beileid aus“, erklärte sie.
Laut Telesur erwiderte Rodríguez das Beileid zum Tod der „32 kubanischen Helden, die für Venezuela, für den Gedanken der Einheit und für das Gefühl, Söhne und Töchter des Großen Vaterlandes zu sein, gefallen sind.“
Sie betonte außerdem, dass der Zusammenhalt im Kampf für die gerechten Anliegen der Region als Impuls wirke und dass diese Unterstützung den Geist der Venezolaner stärke und das Engagement für den gemeinsamen Weg in der Einheit der lateinamerikanischen und karibischen Völker bekräftige.




