
Im Jahr 2026 jährt sich die Formulierung des neuen Entwicklungskonzepts durch den chinesischen Präsidenten Xi Jinping zum zehnten Mal. Es basiert auf fünf Säulen: Innovation, Koordination, grüne Entwicklung, Öffnung und gemeinsamer Nutzen.
Diese Vision hat Chinas jüngste Entwicklung maßgeblich geprägt und zu Ergebnissen beigetragen, die über nationale Grenzen hinausreichen und Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und die globale Governance haben. Sie steht in engem Zusammenhang mit Initiativen und Konzepten wie der Neuen Seidenstraße und den Initiativen für globale Entwicklung, globale Sicherheit, globale Zivilisation und globale Governance.
Die internationale Bedeutung dieser Konzepte sowie ihr Kontrast zu den jüngsten Maßnahmen der Vereinigten Staaten – die ihren Austritt aus Dutzenden von Organisationen des UN-Systems, darunter der Weltgesundheitsorganisation, beschlossen haben – werden in der neuesten Folge des Podcasts „Coffee and Tea“ auf CGTN Español diskutiert.
An dem Programm nehmen Gäste aus Argentinien, Costa Rica und Kuba teil. Die kubanische Zeitung Granma ist ebenfalls vertreten.
Diese Ausgabe von „Kaffee und Tee“ regt zur Reflexion über unterschiedliche Wachstumsvisionen, die Bedeutung des Multilateralismus und die Rolle des internationalen Dialogs und der Zusammenarbeit bei der Bewältigung globaler Herausforderungen an, insbesondere im Bereich der Gesundheit.
Anhand konkreter Erfahrungen unterstreicht das Programm die Wichtigkeit des Aufbaus robuster multilateraler Mechanismen und der Stärkung der Beteiligung von Ländern des Globalen Südens an Entscheidungsprozessen, die die Weltgemeinschaft betreffen.
„Kaffee und Tee“ bietet die Gelegenheit, das Verständnis aktueller internationaler Debatten zu vertiefen und die Bedeutung der Formulierung von Konzepten zu würdigen, die Stabilität, Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung fördern.
Im Jahr 2026 jährt sich die Formulierung des neuen Entwicklungskonzepts durch den chinesischen Präsidenten Xi Jinping zum zehnten Mal. Es basiert auf fünf Säulen: Innovation, Koordination, grüne Entwicklung, Öffnung und gemeinsamer Nutzen.
Diese Vision hat Chinas jüngste Entwicklung maßgeblich geprägt und zu Ergebnissen beigetragen, die über nationale Grenzen hinausreichen und Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und die globale Governance haben. Sie steht in engem Zusammenhang mit Initiativen und Konzepten wie der Neuen Seidenstraße und den Initiativen für globale Entwicklung, globale Sicherheit, globale Zivilisation und globale Governance.
Die internationale Bedeutung dieser Konzepte sowie ihr Kontrast zu den jüngsten Maßnahmen der Vereinigten Staaten – die ihren Austritt aus Dutzenden von Organisationen des UN-Systems, darunter der Weltgesundheitsorganisation, beschlossen haben – werden in der neuesten Folge des Podcasts „Coffee and Tea“ auf CGTN Español diskutiert.
An dem Programm nehmen Gäste aus Argentinien, Costa Rica und Kuba teil. Die kubanische Zeitung Granma ist ebenfalls vertreten.
Diese Ausgabe von „Kaffee und Tee“ regt zur Reflexion über unterschiedliche Wachstumsvisionen, die Bedeutung des Multilateralismus und die Rolle des internationalen Dialogs und der Zusammenarbeit bei der Bewältigung globaler Herausforderungen an, insbesondere im Bereich der Gesundheit.
Anhand konkreter Erfahrungen unterstreicht das Programm die Wichtigkeit des Aufbaus robuster multilateraler Mechanismen und der Stärkung der Beteiligung von Ländern des Globalen Südens an Entscheidungsprozessen, die die Weltgemeinschaft betreffen.
„Kaffee und Tee“ bietet die Gelegenheit, das Verständnis aktueller internationaler Debatten zu vertiefen und die Bedeutung der Formulierung von Konzepten zu würdigen, die Stabilität, Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung fördern.
Im Jahr 2026 jährt sich die Formulierung des neuen Entwicklungskonzepts durch den chinesischen Präsidenten Xi Jinping zum zehnten Mal. Es basiert auf fünf Säulen: Innovation, Koordination, grüne Entwicklung, Öffnung und gemeinsamer Nutzen.
Diese Vision hat Chinas jüngste Entwicklung maßgeblich geprägt und zu Ergebnissen beigetragen, die über nationale Grenzen hinausreichen und Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und die globale Governance haben. Sie steht in engem Zusammenhang mit Initiativen und Konzepten wie der Neuen Seidenstraße und den Initiativen für globale Entwicklung, globale Sicherheit, globale Zivilisation und globale Governance.
Die internationale Bedeutung dieser Konzepte sowie ihr Kontrast zu den jüngsten Maßnahmen der Vereinigten Staaten – die ihren Austritt aus Dutzenden von Organisationen des UN-Systems, darunter der Weltgesundheitsorganisation, beschlossen haben – werden in der neuesten Folge des Podcasts „Coffee and Tea“ auf CGTN Español diskutiert.
An dem Programm nehmen Gäste aus Argentinien, Costa Rica und Kuba teil. Die kubanische Zeitung Granma ist ebenfalls vertreten.
Diese Ausgabe von „Kaffee und Tee“ regt zur Reflexion über unterschiedliche Wachstumsvisionen, die Bedeutung des Multilateralismus und die Rolle des internationalen Dialogs und der Zusammenarbeit bei der Bewältigung globaler Herausforderungen an, insbesondere im Bereich der Gesundheit.
Anhand konkreter Erfahrungen unterstreicht das Programm die Wichtigkeit des Aufbaus robuster multilateraler Mechanismen und der Stärkung der Beteiligung von Ländern des Globalen Südens an Entscheidungsprozessen, die die Weltgemeinschaft betreffen.
„Kaffee und Tee“ bietet die Gelegenheit, das Verständnis aktueller internationaler Debatten zu vertiefen und die Bedeutung der Formulierung von Konzepten zu würdigen, die Stabilität, Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung fördern.




