
Als Reaktion auf den Ausschluss Kubas, Venezuelas und Nicaraguas vom bevorstehenden Amerikagipfel, der am 4. und 5. Dezember in der Dominikanischen Republik stattfinden soll, kündigte die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum gestern ihre Abwesenheit an und bekräftigte damit ihre entschiedene Haltung zur Verteidigung von Inklusion und Respekts in der Region.
Sie lehnte jegliche Form ausländischer Einmischung ab und unterstützte die Souveränität der Nationen der Region. Sie erklärte, dass sie gemäß der mexikanischen Außenpolitik „niemals dem Ausschluss eines Landes zustimmen werde“, berichtete die Zeitung La Jornada.
Die anklagende Stimme der mexikanischen Präsidentin die sich für die Würde aussprach, schließt sich der Stimme von Delegierten aus mehr als 35 Ländern Lateinamerikas und der Karibik sowie aus anderen Teilen der Welt an, die am Sonntag ihre Ablehnung des Ausschlusses der drei Nationen zum Ausdruck brachten und als Gegenmaßnahme zu einen Gipfel der Völker in Santo Domingo aufriefen.




