OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Photo: Estudios Revolución

Bissau, Guinea-Bissau: "Stabil, dauerhaft und historisch", nannte der Vizepräsident der Republik, Salvador Valdés Mesa,  die Beziehungen zwischen Kuba und der Republik Simbabwe. Dies erklärte er gegenüber der Presse nach einem Treffen, das er am Donnerstagabend mit seinem Amtskollegen aus dem afrikanischen Bruderland, Kembo Mohadi, abhielt.
Der kubanische Vizepräsident erinnerte daran, dass nach dem Sieg der Revolution und der Unterstützung der nationalen Befreiungsbewegung in Afrika eine neue Phase der Zusammenarbeit mit mehreren afrikanischen Ländern in Bereichen wie Bildung und Gesundheit begann".
Auf politischer Ebene seien "unsere Beziehungen auf höchstem Niveau, und wir unterstützen uns gegenseitig in den multilateralen Bereichen bei verschiedenen Themen, die wir bei unserem Treffen angesprochen haben".
Vor der Presse hob Vizepräsident Kembo Mohadi die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern hervor und verwies insbesondere auf "die Rolle der kubanischen medizinischen Brigaden in Simbabwe, deren Arbeit für unsere Bevölkerung von großem Nutzen ist".
Im Rahmen des Dialogs dankte er "dem kubanischen Vizepräsidenten für die Ausbildung von Fachkräften aus meinem Land in Kuba, die bereits mehr als 3 000 Studenten absolviert haben.
"Jedes Mal, wenn wir Hilfe aus Kuba gebraucht haben, war Ihr Land zur Stelle, und dafür werden wir immer dankbar sein", schloss er.