Die spanische Filmemacherin Ana Hurtado prangerte in einem Schreiben an den Innenminister der Generalität von Katalonien die Schikanen an, denen das kubanische Konsulat in Barcelona ausgesetzt ist.
In dem Schreiben, zu dem Prensa Latina Zugang hatte, beschreibt die Regisseurin des Dokumentarfilms „Herencia“, dass „sich seit sieben Monaten täglich Demonstranten vor dem Sitz der diplomatischen Vertretung versammeln".
«Es sind dies Versammlungen die nicht dem in der Verfassung Spaniens in ihrem Artikel 21enthaltenen Recht sich frei zu äußern entsprechen. Im Widerspruch zu besagtem Artikel sind diese wenig friedfertig und stören Ruhe und Eintracht“, heißt es dort.
Aus dem an den Innenminister der Generalitat, Joan Ignasi Elena García gerichteten Schreiben gehe hervor, dass in diesem Zeitraum Todesdrohungen, Hassbotschaften, Beleidigungen und alle Arten von Verhöhnungen gegen die Beamten und Diplomaten der konsularischen Einrichtung Kubas geäußert worden seien, heißt es in der von Prensa Latina verbreiteten Meldung.




