Mehr als 60 Städte in 23 Ländern der Welt hatten erklärt, am gestrigen Sonntag am sogenannten „Stop Bolsonaro"-Welttag teilzunehmen, einer Bewegung gegen den rechtsextremen brasilianischen Präsidenten, wegen seiner Maßnahmen gegen das neue Coronavirus, seiner faschistischen Drohungen und wegen des Mangels an Demokratie. Diese Bewegung, die von in anderen Ländern lebenden Brasilianern organisiert wird, brachte u. a. Demonstrationen in Städten wie München, Berlin und Frankfurt in Deutschland, Barcelona und Madrid in Spanien, Rom in Italien sowie Zürich und Genf in der Schweiz auf die Beine. Im Falle Brasiliens haben Demonstranten vor dem Kongress dieses Landes tausend Kreuze festgenagelt, um an die mehr als 57.000 Opfer zu erinnern, die die Coronavirus-Pandemie jetzt schon in dem südamerikanischen Riesenland hinterlassen hat. (Hispantv)




