OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS

 

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Vladimir Padrino: „Die Streitkräfte stehen treu zur Verfassung, zum Volk und zu Maduro“Der Verteidigungsminister Venezuelas Vladimir Padrino informierte das Land in von ihm abgegebenen Erklärungen, dass eine kleine Gruppe von Militärs und Polizeibeamten beschlossen hätten, einige Fahrzeuge der Bolivarischen Nationalgarde, Waffen und Munition zu rauben.

„ Sie sind am frühen Morgen in Altamira eingedrungen, haben sich dort mit Kriegswaffen, Gewehren und Maschinengewehren aufgestellt und zielen auf die Straßen, auf denen sich die Bürger zu ihren Arbeitsplätzen hinbewegen.“

„Es ist ohne Zweifel der Versuch eines Staatsstreichs mittelmäßiger Dimension“

„80 % der Soldaten, die zu dieser Aktion stießen, wurden getäuscht. Sie haben sich aus eigenem Antrieb zurückgezogen und sich wieder dem Kommando ihrer rechtmäßigen Befehlshaber unterstellt, um sich gegen diese Aktion zu stellen“

„Sie ist Teil eines mythomanischen Täuschungsverhaltens, um eine Gruppe von Personen in den Tod zu führen“.

„Man kann sie als terroristisch bezeichnen, denn wenn Männer mit entführten Fahrzeugen der Nationalgarde mit Sturmgewehren, mit Pistolen eingesetzt werden, kann man das nicht anders als terroristisch bezeichnen.“

„Alle Befehlskommandos, alle Befehlshaber der operativen Einheiten, die Miliz im Allgemeinen erschienen sofort an der Spitze ihrer Einheiten“

„Sie haben eine Gruppe von Offizieren und Truppen getäuscht und sie ihrem Schicksal überlassen, wie sie dies schon einmal getan haben“

„Sie haben gesagt, dass es heute oder nie sei“

„Die FNB steht zusammen, genauso wie das Volk, ist sie sich des historischen Moments bewusst, in dem wir leben, voller Aggressionen aller Art mit der unverschämten Absicht, eine rechtmäßige Regierung zu stürzen, die vom Volk gewählt wurde.

Wir sagen es wieder vor dem Volk Venezuelas und der ganzen Welt, dass diejenigen, die gegen den Frieden und die Ruhe der Bürger vorgegangen sind, insofern besiegt wurden, da fast diese ganze Gruppe aufgegeben und sich in ihre Nische zurückgezogen hat. Wir, die FNBA, müssen hier den Text der Verfassung bekräftigen. Die Souveränität Venezuelas ruht im Volk, nicht in irgendeinem Land und auch nicht in der Regierung. Die Souveränität ruht nicht in der Gewalt, nicht im Interventionismus, nicht in den Waffen sondern im Volk.“

„Wir erklären erneut unseren antiimperialistischen Charakter“

„Kein Angriff gegen das Gesetz, gegen die Demokratie, gegen die Verfassung, die Waffen der Republik sind da, um die Revolution zu verteidigen“

„ich bin sicher, dass man mit dieser Aktion darauf aus war, dass es Tote gibt, dass Blut in den Straßen von Caracas fließen sollte“

„Wir machen für alle Gewalt, für jeden Toten, zu dem es ab jetzt kommt, die gesamte faschistische, antipatriotische Führung verantwortlich, die den Respekt des venezolanischen Volkes nicht verdient und auch nicht den der Streitkräfte“

„Ihr seid es, die versucht, die Streitkräfte zu spalten, Uneinigkeit zu schaffen“

„Es gibt einen ziemlich großen Touch von Irrationalität in der heutigen venezolanischen Opposition. Es ist eine putschistische Opposition, eine verwilderte Opposition, eine antidemokratische Opposition“

Wenn sie den Respekt der Streitkräfte wollen, sollen sie uns nicht unterschätzen und den bolivarischen Streitkräften nicht weiter ihre betrügerischen Versprechungen machen, denn wir werden nur von der Liebe zu Bolívar, zum Frieden und zum Vaterland angetrieben“

„ Wir geben uns nicht für Fake News her, mit denen das venezolanische Volk verwirrt werden soll“ “Mit diesem plumpen und unnützen Versuch einiger von der venezolanischen Ultrarechten gekaperten Kameraden, haben sie sich lächerlich gemacht und uns gestärkt.“ “Volk von Venezuela, Jungen und Mädchen, bewahrt Ruhe, geht zur Arbeit“

„Venezuela baut man nicht mit Waffen auf sondern mit Arbeit, mit Respekt, mit Unabhängigkeit.“

„Volk von Venezuela, ihr könnt auf die FNB zählen, lasst uns die zivil-militärische Einheit stärken“.

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Der venezolanische Außenminister Jorge Arreaza und die Vizepräsidentin des Landes Delcy Rodríguez prangerten die Unterstützung hochrangiger US-Führer für die putschistischen Initiativen in Venezuela an Die venezolanische Regierung hat die aus den USA ausgesprochene Unterstützung für den am Dienstag von einem kleinen Teil der venezolanischen Opposition durchgeführten Versuch eines Staatsstreichs zurückgewiesen.

Die venezolanische Vizepräsidentin Delcy Rodríguez wies die von der US-Regierungsführung ausgeprochenen Kommentare zurück.

Diverse Regierungsquellen der USA haben dem Versuch des Staatsstreichs, der am Dienstag von einem Sektor der Opposition des Landes durchgeführt wurde, ihre Unterstützung ausgesprochen.

„In unverschämter und unmoralischer Weise erkennt die US-Regierung ihre Urheberschaft an diesem kriminellen Versuch eines Staatsstreichs in Venezuela an. Sie zeigt vor der Welt ihre Begierde unser Vaterland zu zerstören. Das venezolanische Volk wird weiterhin die imperialen Aggressionen friedlich besiegen. Es Lebe Venezuela!“

Der venezolanische Außenminister Jorge Arreaza prangerte die US-Initiativen an, insbesondere jene, die von US-Außenminister Mike Pompeo ausgingen, der den Beginn der sogenannten „Operation Freiheit“ ankündigte, wie der Plan zu Destabilisierung benannt wurde und für den er seine völlige Unterstützung ankündigte.

«Pompeo stellt eine Diplomatie zur Schau, die einen gewaltsamen Staatsstreich in Venezuela fördert und finanziert. Die Obsession Washingtons den Erdölreichtum Venezuelas zu kontrollieren, führt dazu, dass sie eine Dummheit nach der anderen begehen. Sie unterschätzen das Volk von Simón Bolívar“, schrieb Jorge Arreaza in Twitter.

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Streitkräfte Venezuelas drücken Präsident Nicolás Maduro ihre völlige Unterstützung aus


Der Kommunikationsminister Jorge Rodríguez bestätigte heute, dass alle militärischen Einheiten Venezuelas angesichts der neuen putschistischen Angriffe treu zum Präsidenten der Republik Nicolás Maduro stehen, meldet PL.

Über Twitter schreibt der Minister, dass auch der Luftwaffenstützpunkt La Carlota, das Hauptziel der kleinen vom selbsternannten Präsidenten Juan Guaidó befehligten Soldatengruppe, sich in völliger Ruhe befinde und wachsam sei, um jede Aktion zu bekämpfen, die gegen die Verfassung verstoße.

Verteidigungsminister Vladimir Padrino meldete von seiner digitalen Plattform aus, dass die Nationalen Bolivarischen Streitkräfte (FANB) fest zur Verteidigung ihrer legitimen Führung stehen. „Alle militärischen Einheiten, die in den acht Regionen der Integralen Verteidigung stationiert sind, berichteten, dass in ihren Kasernen und Militärstützpunkten unter der Führung ihrer natürlichen Kommandanten alles normal verlaufe.

Das revolutionäre Volk sammelt sich in der Nähe des Miraflores Palasts, um die Demokratie des Landes zu unterstützen und sich gegen die Versuche zu wenden, die venezolanische Institutionalität zu destabilisieren.

Die höchste Militärführung hat ihre Verbundenheit mit der Verteidigung des bolivarischen und chavistischen Prozesses bekundet. Darunter der Leiter des Kommandos der Strategischen Einsatzführung der FANB Remigio Ceballos, der versicherte: „ Wir sind dabei ein winzige Gruppe von Irregeführten und Getäuschten zu besiegen. Wir werden kämpfen, um alle vereint den Frieden zu garantieren. Treu für immer, Verräter nimmer!“ „Wenn der Schall der Trompeten des Vaterlands ruft, verstummt sogar das Klagen der Mutter! Vorwärts Frauen, vorwärts Männer, um das Haus des Volkes zu verteidigen.Wir sehen uns in Miraflores“, schrieb die Frauenministerin Caryl Bertho in Twitter.

Der Minister für Jugend und Sport Pedro Infante prangert die putschistischen Pläne an „ die von der Ultrarechten organisiert werden, die Chaos und Gewalt im Land erzeugen möchte. Das Volk Venezuelas ist dazu aufgerufen, Ruhe zu bewahren. Unser verfassungsmäßiger Präsident ist und bleibt Nicolás Maduro“,

Die Präsidentin des Nationalen Wahlrats Tibisay Lucena führte aus, dass die Aktionen eine Provokation seien, um den am 20, Mai 2018 an den Urnen ausgesprochenen Willen des Volkes zunichte zu machen. Die Bürgermeisterin des Bezirks Libertador von Caracas, Erika Farías, betonte, dass die Opposition Putsche der Verzweiflung durchführe und deswegen die Aggression immer weiter eskaliere: Die Antwort aller Patrioten kann nicht anders lauten, wie die Orientierung, die uns unser Kommandant und Führer der Revolution Nicolás Maduro gegeben hat.

Der militärische Angriff wird von den Oppositionsführern Juan Guaidó und Leopoldo López angeführt, die über Twitter die Bürger dazu aufrufen, die wichtigsten militärischen Einheiten zu überfallen, darunter auch den Luftwaffenstützpunkt La Carlota.

„Die Nationale Streitkraft hat die richtige Entscheidung getroffen, sie kann auf die Unterstützung des Volkes von Venezuela zählen, mit der Billigung durch unsere Verfassung, mit der Garantie auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen. Die Streitkräfte sollen bereit sein, um das Ende der Usurpation zu erreichen“, schrieb Guaidó auf der digitalen Plattform. Auch López bekundete, dass die Aktion die definitive Phase für das Ende der Usurpation sei, die Operation Freiheit.

Der verfassungsmäßige Präsident Venezuelas Nicolás Maduro rief heute angesichts des an diesem Morgen von Oppositionsführern organisierten Staatsstreichs zur größten Mobilisierung auf.

Über Twitter sagte der Präsident, dass die Führung der Strategischen Regionen des Integralen Entwicklung (REDI) und die Operationszonen der Integralen Verteidigung (ZODI) angesichts dieser Aktion in Alarmbereitschaft verbleiben würden.

„Nerven aus Stahl! Ich habe mit den Kommandeuren aller REDI und ZODI des Landes gesprochen, die mir alle ihr völlige Treue zum Volk, zur Verfassung und zum Vaterland bekundet haben. Ich rufe auf zur höchsten Mobilisierung des Volkes, um den Sieg des Friedens zu sichern. Venceremos!“

In Chile versuchter Staatsstreich in Venezuela verurteilt

Der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chiles (PC) Guillermo Teillier klagte den selbsternannten Präsidenten Juan Guaidó an, die verfassungsmäßige Ordnung Venezuelas zu unterhöhlen, meldet Prensa Latina.

In einer Botschaft über Twitter rief Teillier dazu auf, „den von der Versuch eines Staatsstreichs, der von der Ultrarechten unter Führung von Juan Guaidó und Leopoldo López durchgeführt wird und direkt vom Präsidenten Kolumbiens unterstützt wird, zu verurteilen“. Der Vorsitzende der PC forderte die Regierung Chiles auf, diesen Putschversuch zurückzuweisen.

Der ehemalige Minister für soziale Entwicklung in der Regierung von Michelle Bachelet Marcos Barraza sagte, dass „der Putschist Guaidó wissen muss, dass man die Demokratie nicht mit Staatstreichen und auch nicht mit von Washington ausgegebenen Handbüchern errichtet“. Er rief das chilenische Außenministerium auf, den Putsch zu verurteilen und das politische System zu respektieren, das jedes Land sich geben möchte.

Der Ratsherr des Bezirks Recoleta der Hauptstadt Fernando Manzur kritisierte den Versuch Guaidós einen Staatsstreich durchzuführen, indem er Zivilisten aufruft, sich gegen die Streitkräfte zu stellen. Er nannte es irrsinnig, Zivilisten dazu aufzufordern sich gegen ihre eigene Armee zu stellen, was nur zu mehr Gewalt führen würde und er betonte, dass Lateinamerika putschistische Aktionen nicht akzeptieren könne.

Im Morgengrauen des 30. April waren die Korps der Nationalen Bolivarischen Streitkräfte (FANB) mit einer kleinen Gruppe von Soldaten konfrontiert, die die Absicht hatten, einen Staatsstreich durchzuführen. Sie bezogen an dem im Osten der Haupstadt gelegenen Verteiler von Altamira Stellung: Angeführt wurden sie von Juan Guaidó, der ihnen falsche Informationen über eine angebliche Unterstützung wichtiger militärischer Einheiten gab und sagte, man habe den Luftwaffenstützpunkt La Carlota eingenommen.

Der Sekretär der Verfassunggebenden Versammlung Venezuela Fidel E. Vásquez sagte in Venezolana de Televisión: „In perfekter zivil-militärischer Einheit sind wir hier, um die verfassung, die Revolution und den Präsidenten zu verteidigen“.

Die Bolivarischen Streitkräfte (FANB) verteidigen weiterhin die Verfassung und verurteilen, dass die Opposition mit Mitteln der Gewalt nach Macht sucht, berichtet Telesur.

Die Vertreter der öffentlichen Behörden und venezolanischen Institutionen haben den Putschversuch der extremen Rechten abgelehnt, mit dem die verfassungsmäßige Regierung von Nicolás Maduro gestürzt werden soll.

Generalstaatsanwalt Tarek William Saab bestätigte die Verpflichtung der Institution gegenüber der Staatsbürgerschaft und dem Frieden und wandte sich gegen die Beharrlichkeit der Opposition, die Macht durch Gewalt zu übernehmen.

Verteidigungsminister Vladimir Padrino López bestätigte, dass die Bolivarischen Streitkräfte die Verfassung verteidigen, und lehnt es ab, dass die Opposition versucht, den Terror im Land zu verbreiten.

Ebenso bekräftigte der Präsident des Obersten Gerichtshofs, Maikel Moreno, dass die Justizgewalt weiterhin die Einhaltung der geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen sicherstellen wird, und verurteilte den Putschversuch.

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Der Luftstützpunkt La Carlota liegt in den Händen patriotischer Militärangehörige. Es stimmt nicht, dass die Opposition den Stützpunkt genommen hätte, teilt Madelein García von Telesur mit. Sie bekräftigte, dass er unter der Kontrolle der Patrioten sei.

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Vladimir Padrino López, Verteidigungsminister Venezuelas, bestätigte auf Twitter, dass „die Bolivarischen Streitkräfte die nationale Verfassung und ihre legitimen Behörden verteidigen“. Alle Militäreinheiten sind in den acht Integralen Verteidigungsregionen stationiert und melden unter dem Kommando ihrer natürlichen Kommandanten Normalität in ihren Kasernen und Militärstützpunkten.

„Wir lehnen diese Putschbewegung ab, die das Land mit Gewalt füllen soll. Die pseudopolitischen Führer, die sich an die Spitze dieser subversiven Bewegung gestellt haben, haben auf einer öffentlichen Straße der Stadt Truppen und Polizei mit Kriegswaffen eingesetzt, um Angst und Terror zu erzeugen.“

Er erklärte weiter: „Sie sind Feiglinge! Wir werden die Verfassungsordnung und den Frieden der Republik nachdrücklich verteidigen, unterstützt durch Gesetz, Vernunft und Geschichte. Immer treu, niemals Verräter!“

 

Venezolanischer Außenminister prangert Putschversuch an

Caracas, 30. April. Der Außenminister Venezuelas Jorge Arreaza prangerte heute vor der internationalen Gemeinschaft die Unterstützung der Regierung Kolumbiens und der USA für den neuen Versuch eines Staatsstreichs in Venezuela an, meldet Prensa Latina.

Über Twitter versicherte, dass von „Washington und Bogotá aus alle gescheiterten gegen die Verfassung gerichteten Aktionen der letzten Monate auf venezolanischem Boden geplant wurden“.

Arreaza veröffentlichte am Dienstag dass der kolumbianischen Präsidenten Iván Duque, das venezolanische Volk dazu aufgerufen habe „ sich auf die richtige Seite der Geschichte zu stellen und die Dikatur und Usurpation von Maduro zurückzuweisen“.

Dabei mahnte der kolumbianische Staatschef zusammen mit der außer Kraft gesetzten Nationalversammlung und dem selbsternannten Präsidenten Juan Guaidó es, sich „auf der Suche nach Freiheit, Demokratie und institutionellem Wiederaufbau zu vereinen“.

Die internationalen Reaktionen haben nicht auf sich warten lassen. Der Staatschef Boliviens Evo Morales drängte die Regierungen Lateinamerikas, den Staatsstreich zu verurteilen und zu verhindern, dass die Gewalt unschuldige Opfer fordert.

„Es wäre ein unseliger Präzedenzfall, wenn man es zulässt, dass die putschistische Einmischung in der Region eingeführt wird“, schrieb Morales.

In den frühen Morgenstunden des Dienstag informierte der stellvertretende Minister für Kommunikation Jorge Rodríguez die Bürger darüber, dass sich eine kleine Gruppe von Soldaten unter dem Befehl Guaidós verschanzt hätten, in der Absicht den Luftwaffenstützpunkt La Carlota anzugreifen.

Die obersten Behörden Venezuelas bestehen auf der Notwendigkeit, die Ruhe und die Einheit zu bewahren und versicherten, dass das nationale Territorium sich in völliger Ruhe befinde, Caracas eingeschlossen-

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Die Journalistin Patricia Villegas von Telesur sagte über Twitter, dass auch wenn Caracas mit einem Putsch aufgewacht sei, Miraflores umringt sei von Chavistas und im Inneren des Landes verlaufe der Alltag völlig normal. „ Es wird ein Tag voller Nachrichten, Fake News und Gerüchten sein.“

Regierung dementiert, dass der Luftwaffenstützpunkt La Carlota durch den Putschversuch eingenommen worden wäre

Die Regierung Venezuelas hat das Volk aufgerufen, am Miraflores Palast zusammenzukommen, um den Putschversuch zurückzuweisen.

Der Präsident der Verfassunggebenden Versammlung Venezuelas Diosado Cabello dementierte die Übernahme des Luftwaffenstützpunkts La Carlota, nachdem eine kleine Gruppe von Militärs sich erhoben haben, um mit der Ultrarechten einen Staatsstreich zu initiieren, meldet Telesur

„Es wurde keine militärische Instalation im Land verletzt. Besagte Militärs befinden sich auf der Straße am Verteilerkreis Altamira und wir führen die Operationen vom Luftwaffenstützpunkt La Carlota aus“, erklärte er.

Die nationale Regierung hat außerdem das venezolanische Volk dazu aufgerufen, sich am Miraflores Palast zu mobilisieren, um den Versuch des Staatsstreichs zurückzuweisen.

In den frühen Morgenstunden des Dienstag informierte der stellvertretende Informationsminister Jorge Rodríguez, dass eine Gruppe von Militärs sich am Verteiler con Altamira platziert habe, um zusammen mit der Ultrarechten eine Staatsstreich durchzuführen.

Venezuela ist in den letzten Monaten einer internationalen Belagerung ausgesetzt gewesen, die die Unterstützung der USA für den selbsternannten Interimspräsidenten und Abgeordneten der Opposition Juan Guaidó einschloss, was von der nationalen Regierung als ein kontinuierlicher Putsch bezeichnet wurde.

Die verschiedenen Institutionen des Staates haben ihre Position gegen den versuchten Staatsstreich deutlich zum Ausdruck gebracht.

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Photo: Internet

Der stellvertretende Minister für Kommunikation Venezuelas Jorge Rodríguez informierte am Dienstag, dass man eine kleine Gruppe von Militärs deaktiviert habe, die versucht hätten, in Venezuela einen Staatsstreich durchzuführen.

Über Twitter warnte er vor den Aktivitäten der Gruppe von Aufständischen.

„Wir informieren das Volk Venezuelas darüber, dass wir in diesem Augenblick eine reduzierte Gruppe von Militärs bekämpfen und deaktivieren, die beim Verteiler von Altamira Position bezogen haben, um einen Staatsstreich gegen die Verfassung und den Frieden der Republik durchzuführen“, schrieb Rodríguez.

Der Vizepräsident für Kommunikation von Venezuela, Jorge Rodríguez, informierte am Dienstag, dass eine kleine Gruppe von Militärangehörigen, die einen Staatsstreich in Venezuela anstreben wollten, deaktiviert wurde.

Auf seinem Twitter-Account informierte der Beamte über die Aktivitäten dieser aufständischen Gruppe.

„Wir teilen dem venezolanischen Volk mit, dass wir uns derzeit mit einer kleinen Gruppe von Militärangehörigen auseinandersetzen und sie deaktivieren, Verräter, die sich im Altamira positioniert haben, um einen Staatsstreich gegen die Verfassung und den Frieden der Republik anzuzetteln“, sagte Rodríguez.

Die venezolanische Regierung hat die Bevölkerung aufgefordert, sich am Miraflores-Palast zu konzentrieren, um sich dem Putschversuch entgegenzustellen.

Der Präsident des kubanischen Staats- und Ministerrats Miguel Díaz-Canel wies über Twitter den Putschversuch zurück.

„Wir weisen diese putschistische Bewegung zurück, die beabsichtigt das Land mit Gewalt zu übersäen. Die Verräter haben sich an die Spitze dieser subversiven Bewegung gestellt, haben Truppen und Polizisten mit Kriegswaffen auf einer öffentlichen Straße der Stadt platziert, um Angst und Schrecken zu verbreiten.

Der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla verurteilte entschieden über Twitter diesen Putschversuch, der in Venezuela stattfindet und spricht dem verfassungsmäßigen Präsidenten dieses Bruderlandes die feste Unterstützung und Solidarität Kubas aus.

(News im Aufbau)