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Die Kandidatur von Evo Morales und García Linera wurde am 18. Dezember ratifiziert. Foto: El Nuevo Diario

La Paz - Vertreter sozialer Organisationen in Bolivien haben ihre Unterstützung für Präsident Evo Morales und die sich seit 13 Jahren im Land entwickelnde demokratisch-kulturelle Revolution ratifiziert.

Bei einer besonderen Veranstaltung in Cochabamba bekundete Segundina Flores, Exekutivsekretärin der Nationalen Vereinigung der Bäuerinnen Boliviens Bartolina Sisa, ihre Loyalität und ihr Engagement gegenüber der Regierung Morales. Flores sagte: „Wenn mit den Vereinten Nationen gesprochen werden muss, werden wir sozialen Organisationen hingehen, denn wir verteidigen unsere Demokratie.“
Jacinto Herrera, Exekutivsekretär des Einzigen Gewerkschaftsbundes der Landarbeiter Boliviens, bekräftigte die Unterstützung der sozialen Organisationen des Landes für die erneute Kandidatur von Evo Morales für die Allgemeinen Wahlen von 2019.

Herrera betonte, dass es Morales in den letzten 13 Jahren gelungen sei, infolge der Stabilität und des wirtschaftlichen Wachstums dieser südamerikanischen Nation dem Volk eine eigene Regierung zu geben sowie Unterstützung beim Widerstand gegen die Angriffe der Neoliberalen und die tägliche Übergabe von sozialen Werken. „Wir haben in unserem Land die Würde und Souveränität wiedergewonnen“, sagte der Gewerkschaftsführer und forderte das Volk auf, bei den Wahlen von 2019 den Sieg von Evo Morales und Alvaro Garcia Linera sicherzustellen.

Organisationen und soziale Bewegungen, die für die mas-ipsp eintreten, hatten im ganzen Land mehrfach ihre Unterstützung für die Kandidatur von Morales und García Linera zum Ausdruck gebracht, was am 18. Dezember anlässlich des Tages der demokratisch-kulturellen Revolution ratifiziert wurde. (pl)