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Photo: Estudio Revolución

MONTEGO BAY- Um acht Uhr morgens Ortszeit traf der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez in Montego Bay ein, um als Ehrengast an dem 39. Ordentlichen Treffen der Konferenz der Regierungschefs der Caricom teilzunehmen. Es ist dies sein zweiter Auslandsbesuch als Präsident des Staats- und des Ministerrats der Republik Kuba und ein eindeutiger Beweis für die tiefe Solidarität die Kuba mit den karibischen Nachbarn vereint.

Auf dem internationalen Flughafen wurde er von Senatspräsident Thomas Tavares-Finson empfangen, der Minuten zuvor der kubanischen Presse erklärt hatte, dass Jamaika sich „glücklich und stolz schätzt, ihn willkommen zu heißen“. Er erinnerte dabei an die lange Geschichte der Freundschaft zwischen beiden Inseln.

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„Kuba ist Teil der Entwicklung Jamaikas wegen der Hilfe die Kuba unserem Land in Bereichen wie Medizin und Bildung jahrelang geleistet hat“, sagte er.

Diese Worte nahmen Gestalt an, als am Ausgang des Terminals zwei junge Jamaikaner auf ihn zukamen, um ihm die Hand zu schütteln und in perfektem Spanisch sagten, sie hätten ihren Abschluss an kubanischen Universitäten gemacht. Der eine in Ökonomie in Cienfuegos und der andere in Agronomie in Villa Clara. Man machte Fotos mit ihnen zusammen und er sagte ihnen, dass er froh sei, in Jamaika zu sein und sie getroffen zu haben.

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Der kubanische Präsident wird bei diesem Besuch von Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla, dem stellvertretenden Außenminister Rogelio Sierra Díaz, und der Botschafterin Inés Fors Fernández begleitet.