OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
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Führer der Welt, politische Persönlichkeiten und Organisationen verschiedener Länder beglückwünschten Compañero Miguel Díaz-Canel nach seiner Wahl zum Präsidenten des Staats- und des Ministerrats Kubas.

Einer der ersten Gratulanten war der Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela, der die Insel „ für die tadellose, demokratische und partizipative Entwicklung bei der Ernennung ihrer legislativen und exekutiven Behörden“ beglückwünschte.

Laut einem vom venezolanischen Außenministerium verbreiteten Kommuniqué habe der Staatschef gesagt, dass „ Präsident Díaz-Canel und Kuba in den kommenenden Monaten und Jahren auf die uneingeschränkte Unterstützung des Präsidenten Maduro und der Bolivarianischen Revolution bei den Herausforderungen und den Kämpfen für soziale Gerechtigkeit und menschliche Entwicklung in dieser turbulenten Welt zählen können.“

Maduro sagte, dass „die bolivarianische Revolution“ und die kubanische Revolution „weiterhin durch das emanzipatorische Erbe von Martí und Bolivar und die unauflösliche Allianz zwischen Hugo Chávez und Fidel Castro verbrüdert bleiben.“

Er sprach auch dem Armeegeneral Raúl Castro seine tiefe Bewunderung und Anerkennung für die integre Führung seines Volkes in den letzten Jahren aus, mit der die Unabhängigkeit, der Fortschritt und das sozialistische Projekt konsolidiert worden sei“.

Über sein Twitter Konto sagte er außerdem, dass er den „Bruder Diaz-Canel“ bald besuche.

Der bolivianische Präsident Evo Morales begrüßte auch den historischen Tag, an dem die Kontinuität der Revolution bestätigt wurde und sandte „dem Bruder Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez, der von der Nationalversammlung der Volksmacht demokratisch zum Präsidenten des Staatsrats gewählt worden ist. Er bedeutet die Grantie für die Vertiefung des revolutionären Erbes des Comandante Fidel Castro Ruz, seines Bruders Raúl und des kubanischen Volkes.“

Über Twitter erkannte der indigene Führer die Arbeit Raúls an und hob dessen großmütigen und nicht zu übertreffenden Beitrag zur antiimperialistischen Revolution hervor, die mit Fidel 1953 begonnen habe.

In China bekräftigte Präsident Xi Jinping die Freundschaft zwischen seinem und dem kubanischen Volk und drückte den Wunsch nach einer Vertiefung der Beziehungen mit der neuen Führung der Insel aus.

Der Führer der zweitgrößten Weltmacht schickte auch einen Gruß an den ersten Sekretär der Kommunistischen Partei Raúl Castro und verpflichtet sich mit ihm eine enge Verbindung aufrecht zu erhalten, um die binationalen Beziehungen auf eine höhere Ebene zu erheben.

Xi sagte, er wolle mit Díaz-Canel an der Vertiefung der Beziehungen arbeiten, die Zusammenarbeit erweitern und zukünftige Ziele anstreben, die zur Freundschaft der beiden Staaten beitragen würden.

Er betonte auch, dass die von Peking und Havanna gepflegte Brüderlichkeit, dabei helfe, große Hindernisse zu überwinden und als antreibender Motor für solide bilaterale Beziehungen diene.

Der russische Präsident Putin schloss sich den Glückwünschen für Miguel Díaz-Canel an und bekräftigte die Bereitschaft Moskaus, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Insel weiterhin zu unterstützen, meldet der Pressedienst des Kreml.

Putin sprach seine Zuversicht aus, dass unter der Führung von Díaz-Canel das Land weiter in Richtung auf die von der kubanischen Revolution formulierten Ziele voranschreite und neue Errungenschaften bei der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung erreiche, heißt es bei RT.

Der russische Führer betonte, dass sein Land die Beziehungen zu Kuba sehr schätze, die auf „starken Banden der Freundschaft und gegenseitigem Respekt beruht“ und er erklärte sich bereit, die strategische Zusammenarbeit mit Havanna und die konstruktive Zusammenarbeit in allen Bereichen zu verstärken.

Auch die Präsidenten Mexikos und Panamas beglückwünschten Diaz-Canel zu seiner Wahl als neuer Staatschef.

Die Regierung Ecuadors begrüßte die Wahl von Diaz-Canel zum neuen Präsidenten und wiederholte ihr Interesse an der Beibehaltung der ausgezeichneten Beziehungen zu Kuba.

Auch der ehemalige Präsident Ecuadords Rafael Correa schickte eine Umarmung für denjenigen, der sich als „großer Freund Ecuadors und der Bürgerrrevolution gezeigt hat, den neuen Präsidenten unseres heroischen Kubas“.