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Nach dem Rücktritt von Pedro Pablo Kuczynski hielt Martín Vizcarra (Mitte) seine erste Pressekonferenz als neuer Präsident Perus ab (Foto: Prensa Presidencial)

Der Amerikagipfel, geplant für den kommenden April, wird stattfinden und „ein voller Erfolg werden“, versicherte der neue Präsident Perus, Martín Vizcarra, der damit die Zweifel ausräumte, die nach dem Rücktritt seines Vorgängers hinsichtlich des regionalen Events entstanden waren, heißt es nach Informationen von Telesur.

„Das vorgesehene Programm wird hiermit bestätigt. Ich habe Anrufe von mehreren Staatschefs erhalten, die ihre Verpflichtung zu diesem wichtigen Treffen hier in Peru bekräftigten“, sagte der neu ernannte Präsident während seiner ersten Pressekonferenz im Regierungspalast.

Der Erste, der ihm gratuliert habe, sei der Premierminister Kanadas Justin Trudeau gewesen und wie er “haben andere Amtsinhaber ihre Teilnahme erneut bestätigt und wir glauben, dass dieses Treffen rundum erfolgreich sein wird“.

Betreffs des Vorhabens zu vermeiden, dass Venezuelas Präsident Nicolás Maduro am Amerikagipfel teilnimmt, der für den 13. und 14. April anberaumt ist, antwortete der Exbotschafter Perus in Kanada ausweichend, indem er äußerte, diese Entscheidung liege in Händen des Außenministeriums.

„Warten wir ab, welche Empfehlungen das Auswärtige Amt in diesem Fall gibt“, erklärte er.

Der venezolanische Staatschef seinerseits hat unterstrichen, dass nichts und niemand seine Teilnahme an der Konferenz, um auf der Basis internationaler Legalität „die Wahrheit über Venezuela zu verbreiten“, verhindern werde.