OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
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MOSKAU - Nach einer Kranzniederlegung vor dem Lenin-Mausoleum und dem Grab des unbekannten Soldaten in Moskau hat Kuba gestern die Bedeutung der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution hervorgehoben.

„In der Welt, die wir wollen, und die es geben wird, müssen wir an diese Zeit der Revolution erinnern“, sagte José Ramón Balaguer, Mitglied des Sekretariats des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas (PCC) und Leiter seiner Abteilung für Internationale Beziehungen.

Balaguer erkannte die Bedeutung der von Wladimir Iljitsch Lenin angeführten Großen Sozialistischen Oktoberrevolution an.

Er hatte an einer Konferenz kommunistischer und Arbeiterparteien in der nordrussischen Stadt St. Petersburg (früher Leningrad) und an den Feierlichkeiten dieses Tages teilgenommen.

Der Vorsitzende der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF) Gennadi Sjuganow hob hervor, dass in diesen Tagen 182 Vertreter kommunistischer und Arbeiterparteien aus der ganzen Welt an der Konferenz im ehemaligen Leningrad teilgenommen haben.

Alle Teilnehmer unterstrichen die Bedeutung der Oktoberrevolution in der Weltgeschichte, erklärte Sjuganow.

„In den nächsten drei Tagen werden wir verschiedene Veranstaltungen durchführen, darunter eine internationale Konferenz unter Beteiligung aller Länder, und dort werden wir über die Herausforderungen diskutieren, vor denen der erneuerte Sozialismus im 21. Jahrhunderts steht“, sagte er.

Am 7. November wird ein Marsch vom Lenin-Denkmal zum Revolutionsplatz stattfinden, wo es ein Konzert geben wird. (PL)