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Während einer Pressekonferenz bekräftigte Maduro, dass er weiter an der Seite des venezolanischen Volkes stehe Photo: AVN

CARACAS – Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro bekundete am gestrigen Dienstag, dass er unter keinen wie immer gearteten Umständen die Bolivarische Revolution verraten und jemals die Macht denen überlassen werde, die das Volk Venezuelas angreifen.

„Hier sind wir, aufrecht stehend. Weder haben wir noch werden wir je der Oligarchie und dem Imperialismus die Macht überlassen, damit sie kommen und unser Volk zerstören können“, sagte er.

Während einer Pressekonferenz im Miraflores-Palast von Caracas bestätigte Maduro, dass er auch weiterhin an der Seite des venezolanischen Volkes stehen werde.

Laut AVN hob Maduro hervor, dass angesichts des konstanten Ansturms nationaler und internationaler Kräfte gegen Venezuela soziale Bewegungen und Regierungen aus aller Welt sich für die Unterstützung des Projektes der Bolivarischen Revolution ausgesprochen hätten.

„Jeden Tag gibt es Dutzende von Demonstrationen und öffentlichen Bekundungen, weil sich eine mächtige Welle der Solidarität, des Verständnisses und der Liebe zur Bolivarischen Revolution in der Welt erhebt“, hieß es vonseiten Maduros.

Er wies darauf hin, dass im Angesicht der Bedrohung durch eine Militärinvasion der Vereinigten Staaten die lateinamerikanische und karibische Region einmütig die Anmaßung der USA zurückweisen müsse.

“Entweder triumphiert die imperiale Bedrohung oder es triumphiert Venezuela. Entweder es siegt der schamlose Interventionismus oder es siegen Souveränität und Frieden“, äußerte er.

Der Präsident verlas die Erklärung des Lateinamerikanischen Rates der Sozialwissenschaften (Clacso) gegen die seitens der USA drohende Militärintervention in Venezuela und in Verteidigung der lateinamerikanischen und karibischen Souveränität. Er warnte, dass die Anmaßung einer militärischen Aktion gegen Venezuela durch US-Präsident Donald Trump die Tür für den Faschismus, für die diktatorischen Regime „und die Auferlegung eines permanenten Ausnahmezustands in unserer Region“ öffnen würde.