OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Maduro prangerte erneut die Absichten der Rechten an. Photo: AVN

CARACAS – Kuba bekräftigte am Sonntag erneut seine Unterstützung für das Volk Venezuelas angesichts der Angriffe des Imperiums mit einem nichtkonventionellen Krieg, erklärte der Botschafter der Insel in diesem Land, Rogelio Polanco.

Polanco, ratifizierte die Solidarität und Kooperation des Vaterlandes von José Martí mit dem Simón Bolívars und den Völkern der Welt, die dafür kämpfen, frei von der Belagerung und Bedrohungen des US-Imperialismus zu sein, der vorhat, die Unabhängigkeitsbestrebungen zunichte zu machen.

Angesichts dessen, unterstrich er, «ist die Solidarität von heute wichtiger denn je zwischen unseren Völkern. »

«Wir haben heute weiterhin eine intensive Beziehung zu Venezuela über die beispielhaften Missionen, die die bolivarische Regierung geschaffen hat, um dem venezolanischen Volk von Bolivar und Chávez Gesundheit, Bildung, Kultur und Sport zu bringen.»

«Verlasst Euch auf die Unterstützung des kubanischen Volkes und der Völker der Welt. Venezuela ist nicht allein», stellte der Diplomat im Interview mit dem Programm El kiosko veraz fest, das am Sonntag in Venezolana de Televisión übertragen wurde.

Seinerseits deckte der Präsident Venezuelas, Nicolás Maduro, gestern die Existenz von Plänen gegen die Stabilität des Landes auf, die auf Machenschaften des Rechtsextremismus des Landes mit ausländischen Sektoren beruhen.

Während des Programms 90 Los Domingos con Maduro, antwortete der Regierungschef auf einige Erwartungen, die entstanden, nachdem die Existenz einer Konspiration gegen die Bolivarische Revolution bekannt wurde.

Wie Prensa Latina berichtet, sagte Maduro, dass die Feinde bestrebt seien, Bedingungen für einen nationalen Aufruhr zu schaffen und eine Übergangsregierung zu ernennen, zwei Ziele des Umsturzplanes, der in dieser Woche entdeckt wurde.

An anderer Stelle seiner Kommentare sagte er, dass der Putschplan gebremst worden sei, der von der Regierung der Vereinigten Staaten mittels der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) und vor der Organisation der Vereinten Nationen in Genf auf internationaler Ebene gefördert worden sei und wo das Vaterland von Bolivar verurteilt werden sollte.

Er versicherte, dass es den Interessen Washingtons entsprach, eine Erklärung gegen das Land zu erreichen, um einen Plan der Intervention ausführen zu können. «Der Imperialismus und seine Verbündeten strebten danach, Venezuela einen internationalen Schlag zu versetzen, aber in dieser Woche errangen wir einen doppelten internationalen Sieg in der UNO und in der OAS», unterstrich er.