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Das Volk unterstützt seit 2007 die Erfolge der Sandinistischen Revolution Photo: 19DIGITAL

MANAGUA – Die Erfolge der Regierung unter dem Präsidenten Nicaraguas Daniel Ortega spiegeln sich seit 2007 nicht ausschließlich in sozialen Aspekten wie der Verminderung der Armut, der Ausweitung der Elektrifizierung des Landes und der Zunahme an Sicherheit wider, in denen mittlerweile der erste Platz in Zentralamerika erreicht ist.

Es gibt auch qualitative Elemente wie die Indizes der Zufriedenheit in der Bevölkerung, die durch zahlreiche Umfrageinstitute ermittelt wurden; die nicaraguanische Exekutive hat im wirtschaftlichen Bereich dauerhafte Trümpfe auf der Habenseite, wie die „Stimme des Sandinismus“ meldete.

Unter anderem garantiere die Regierung Ortega die freie Konvertierbarkeit des Cordoba und die Solidität des Wechselkurses, die auf einer stabilen Ökonomie und einer starken Position der ausländischen Devisen basiere, außerdem auf der politischen Stabilität, der Rechts- und Bürgersicherheit sowie der Allianz zwischen dem privaten Sektor, den Arbeitern und der Regierung.

Mit seiner niedrigen Inflation ist das Volk von Nicaragua sicher immer noch am besten dran. Das betrifft besonders jene, die für die Regierung Daniel Ortega eine Priorität sind: die Armen.

Auf der anderen Seite steht das kumulative Wachstum des monatlichen Index der Wirtschaftsaktivität von 5 % von Januar bis März, ein Punkt mehr als zur gleichen Zeit 2015.

An der Spitze dieses Auftriebs steht das Baugewerbe mit einer Expansion von 20 %, es folgen die Sektoren Hotels und Restaurants (11,5), Finanzvermittlung und damit verknüpfte Bereiche (9,8), Fischwirtschaft (8,6), Viehzucht (5,5) und Handel (5,4). Sie alle Zahlen Steuern für den Kampf der Sandinistischen Regierung, Armut und Hunger auszumerzen.