OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Photo: Granma

QUITO — Am 22. September wies der ecuadorianische Präsident Rafael Correa während der Eröffnung einer externen Praxis des Krankenhauses Abel G. Pontón in Guayaquill darauf hin, dass in der Zeit der Bürgerrevolution die Zahl der Patientensprechstunden von 16 Millionen auf 36 Millionen gestiegen sei.

Dies sei möglich gewesen dank der entscheidenden Bemühungen der Regierung zur Verbesserung der kostenlosen und hochwertigen Gesundheitsbetreuung, bei denen auf die Unterstützung Kubas verfügt werden konnte, erklärte de Staatschef.

Die Website Cubaminrex führt aus, dass diese Zusammenarbeit im Jahr 2012 mit 75 Mitarbeitern begann. Gegenwärtig sind in Ecuador 816 kubanische Gesundheitshelfer im Rahmen von 11 Programmen, neun des Gesundheitsministeriums und zwei des Ministeriums für Sozialversicherung, tätig.

Seit Oktober 2014 sind von den Ärzten im Rahmen dieser Programme 825.000 Sprechstunden gegeben worden. 200 Familien-Ärzte betreuen in abgelegenen Gemeinden 928.883 Einwohner.

Im Rahmen der Mission Milagro waren von 2006 bis 2014 außerdem drei Zentren für Augenheilkunde in Betrieb.