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Fernando Dayan Jorge. (Foto: Getty Images)

Fernando Dayán Jorge aus Cienfuegos gewann am gestrigen Sonntag die Goldmedaille im Einer-Kanadier über 5000 Meter mit einer Zeit von 21:51,69 Minuten. Es war der letzte Tag des Weltcups im Kanu-Sprint in der ungarischen Stadt Szeged, wo Kuba seine Potenz in diesem Sport demonstrierte.

Fernando Dayán Jorge besiegte den Einheimischen Balazs Adolf (21:52,63) und seinen eigenen Landsmann Serguey Torres (21:57,98), mit dem zusammen er auch im Zweier-Kanadier antritt.

Dieses Rennen schloss den Kanuwettkampf ab, an dem der Website www.canoeicf.com. zufolge fast 700 Athleten aus mehr als 60 Ländern teilnahmen.

Vorher hatten Jorge und Torres bereits die Silbermedaille im Zweier über 1000 m in 3:49,18 gewonnen, nur geschlagen vom deutschen Doppel Sebastian Brendel und Tim Hecker in der Zeit von 3:48,27 Min.  

Der zweite Platz des kubanischen Doppels gesellte sich zu dem, den Yarisleidis Cirilo am Samstag im Einer über 200 Metern mit einer Zeit von 47,88 Sekunden erreicht hatte.

Am Sonntag fügte Cirilo ihrer Leistung eine Bronzemedaille im Einer über 5000 m hinzu, nachdem für sie die Stoppuhr bei 25:59,76 Minuten angehalten hatte. Die Kubanerin platzierte sich hinter der Chilenin María Mailliard (Zweite in 3:50,75) und der weißrussischen Siegerin Volha Klimava (25:49,31).

Daran, dass der Schlusstag für Kuba so erfolgreich war, hatte auch José Ramón Pelier Anteil, als er im Einer über 500 m mit einer Zeit von 1:53,85 Minuten Bronze holte. Hier gewann der Deutsche Moritz Adam (1:53,22) vor dem Weißrussen Maksim Piatrou (1:53,26).

„Diese Resultate sind die Bestätigung dafür, dass wir mit zur Weltelite zählen und uns weiter verbessern können", sagte Trainer Yosniel Domínguez.