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Ein wichtiger Erfolg der kubanischen Ruderinnen auf ihrem Debüt bei einem Weltcup Photo: LaVanguardia.cu

PLOWDIW, Bulgarien – Das kubanische Team Aimeè Hernández und Yariulvis Cobas gewannen die Bronzemedaille im Doppelskull der Frauen beim Ruderweltcup in dieser Stadt.

Hernández und Cobas erreichten die Ziellinie in 7:21:99 Minuten hinter den Chinesinnen Shiyu Lu und Yuwei Wang, die in 7:14:46 min den Titel holten, sowie den Weißrussinnen Tatsiana Klimovich und Krystsina Staraselets, die in 7:17:97 min Silber gewannen.

Nach Absolvieren der ersten 500 m des Endlaufs waren die Kubanerinnen noch Vierte gewesen; erst auf Höhe der 1500 m Marke schoben sie sich auf den dritten Platz.

Im Ziel verwiesen sie die Polinnen Krystyna Lemanczyk-Dobrzelak und Martyna Rodosz (7:25:05 min) auf den vierten Rang, die von Beginn der Regatta an diejenigen gewesen waren, die ihnen am meisten abverlangten.

„Es war eine große Regatta. Es ist der erste Weltcup, an dem wir teilgenommen haben und unser Ziel war es, das A-Finale zu erreichen. Jetzt haben wir die Bronzemedaille geholt und das ist für uns ein tolles Resultat“, versicherte Cobas auf der Website des Internationalen Ruderverbandes.

Später deutete Cobas noch an, dass man vorhabe, sich auch für das A-Finale der nächsten Weltmeisterschaften zu qualifizieren, die vom 25. August bis zum 1. September in Österreich ausgetragen werden.

An die 300 Ruderer aus 24 Ländern belebten den Wettkampf, auf dem die kubanischen Vertreter ihre Vorbereitung auf die Panamerikanischen Spiele in Lima vom 26. Juli bis 11. August fortsetzten.

In der Länderwertung von Plowdiw belegte China (4 Gold-3 Silber-1 Bronze) den ersten, Holland (4-2-0) den zweiten und Polen (3-2-1) den dritten Rang.