OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Die Professionalität des kubanischen Antidoping Labors hat internationales Prestige gewonnen. Auf dem Foto sieht man Teresa Correa, die Gründerin des auf Initiative von Fidel Castro 2001 geschaffenen Zentrums Photo: Ricardo López Hevia

Das Prestige, das das Antidoping Labor Kubas durch seine Arbeit gewonnen hat, führte dazu, dass die Vorstandsmitglieder des Olympischen Komitees von Peru es darum gebeten haben, die Analyse der bei den Panamerikanischen Spielen in Lima 2019 entnommenen Proben vorzunehmen.

Schon seit dem vergangenen Jahr haben die Zuständigen der Andennation Interesse an dieser Einrichtung der Region gezeigt, die ihre internationalen Standards erhalten konnte, sagte Dr, Pavel Pino, der Direktor des Instituts für Sportmedizin Granma gegenüber.

Ende dieses Monats wird ein Vertreter der Welt -Anti-Doping – Agentur (WADA) einen seiner Kontrollbesuche machen, eine Praxis zu der auch Überraschungsbesuche gehören, die an allen Einrichtungen dieser Art weltweit stattfinden.

Das auf Initiative des Comandante en Jefe im Jahr 20011 geschaffene Anti-Doping Labor hat die Aufgabe, über die Gesundheit unserer Sportler zu wachen und bietet seine Dienste auch Ländern Mittelamerikas und der Karibik an. Im Jahr 2017 hat es 4.800 Tests durchgeführt. Dies war genau das Jahr, in dem WADA 17 ähnliche Zentren in der Welt gesperrt hat.