OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Nationale Ballettschule Fernando Alonso. Photo: Ricardo López Hevia

Mit einer Gala zum hundertsten Jubiläum des Choreografen, Tänzers und Maitres des Nationalballets Kubas, Alberto Alonso, beginnt am Sonntag, dem 25. März, um 20.00 Uhr im Avellaneda Saal des Nationaltheaters das XXIV. Internationale Treffen der Akademien des Ballettunterrichts, das von Ramona de Saá Bello, Nationalpreisträgerin in Tanz und künstlerischer Lehre, präsidiert wird und sich bis zum Sonntag, dem 7. April, erstreckt.

Die Veranstaltung, die von der Nationalen Ballettschule Fernando Alonso und dem Nationalen Zentrum der Kunstschulen (CNEART) organisiert wird, beinhaltet gleichzeitig den II. Internationalen Choreografiewettbewerb von Havanna (zweijährlich) und den V. Kinderwettbewerb sowie die fünfte Auflage des Wettbewerbs junger Tanzkritik.

Es wird Workshops wie jene geben, die der Niederländer Tom Bosma anbietet, sowie Meisterkurse vonseiten angesehener Spezialisten. Die Jury beider Wettbewerbe steht unter der Leitung von Ramona de Saa Bello, Direktorin der Nationalen Ballettschule Fernando Alonso, und des ebenfalls kubanischen Choreographen Alberto Mendez.
Am neuen Treffen, das im Sitz der Nationalen Ballettschule Fernando Alonso und im Avellaneda Saal des Nationaltheaters stattfindet, werden Vertreter der Ballettakademien aus Spanien, Peru, Kolumbien, Costa Rica, Brasilien, Kanada und den Vereinigten Staaten teilnehmen und erstmalig wird auch Puerto Rico mit einer umfangreichen Delegation vertreten sein.
Die Preisverleihung und Abschlusszeremonie, die der Primaballerina des BNC Martha Garcia gewidmet sein wird, findet am Sonntag, dem 7. April um 20.00 Uhr im Avellaneda Saal statt. Ebenda wird am Freitag, dem 23. März, um 20.00 Uhr der 50. Jahrestag des ersten Abschlusses der Nationalen Ballettschule begangen, Stolz der künstlerischen Ausbildung unseres Landes.
Derzeit werden an der Nationalen Ballettschule Fernando Alonso insgesamt 311 kubanische Studenten und 33 aus anderen Ländern ausgebildet.