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Erfolge und Perspektiven des Psychoballets, einer kubanischen psychotherapeutischen Methode mit über 40 Jahren Erfahrung, werden heute auf der 8. Internationalen Konferenz über Gesundheitspsychologie aufgezeigt, die in Havanna stattfindet.

Die Master of Science Georgina Fariñas, Gründungsdirektorin des Psychoballets erklärte, dass in Kuba mehr als 26.000 Menschen, sowohl Kinder als auch Erwachsene, in den Nutzen dieses Projekt gekommen seien.

Diese Methode habe zur Rehabilitierungen, Heilung und sozialen Wiedereingliederung von Personen mit besonderen, mentalen, motorischen oder sensorischen Bedürfnissen beigetragen. „Sie lässt sie als Menschen wachsen, vermittelt ihnen und ihren Familien höhere Lebensqualität und Freude“, sagte sie.

Derzeit seien sie in einem Gemeindeprojekt genannt Kunst und Leben, für eine Kultur des Friedens tätig und arbeiteten mit dem Büro des Stadthistorikers und den Kulturhäusern zusammen.

Der Doktor der Wissenschaften Manuel Calviño wird einen Vortrag über den Aktualisierungsprozesse der kubanischen Gesellschaft. Wahrnehmbare und vorhersehbare psychologische Spannungen und ihre Bewältigung halten.

Ein weiteres Thema, das am Donnerstag in Psicosalud 2017 behandelt wird, das morgen im Palast der Konventionen in Havanna zu Ende geht und mehr als 700 Delegierten aus zwanzig Ländern vereint, ist die universelle, selektive und indizierte Prävention von Suchterkrankungen.

Teresa Orosa, Präsidentin des Lehrstuhls Bildung für ältere Menschen an der Universität Havanna wird einen Vortrag darüber halten, wie man das Altern erlernen kann: eine Herausforderung für die Gerontologie. Zu den Themen des Forums gehören auch: Psychologie, Wohlergehen und Lebensqualität; Familie Gesundheit, Gemeinschaft, Gewalt; Schulung von Humanressourcen in der Fachrichtung; Psychologie und alternative Medizin; Gesundheit der Arbeiter; Gesundheit von Kindern und Jugendlichen; Kognitive Psychologie, Neuropsychologie und Neurowissenschaften; Psychoonkologie; und Notfall- und Katastrophenpsychologie. (ACN)