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Photo: Juvenal Balán

Die 26. Internationale Buchmesse erlebt heute ihren siebten Tag und spielt weiter ihre Rolle als Gastgeberin für nationale und ausländische Verlage, die sich einmal mehr auf dem wichtigsten literarischen Event des Landes treffen.

In der Festung San Carlos de La Cabaña und in den Filialen in Vedado haben Leser und Besucher nicht nur die Möglichkeit, Bücher ihrer Wahl zu erwerben, sondern auch die, an Präsentationen und Kolloquien teilzunehmen und ihre Lieblingsautoren zu treffen. Von 10 Uhr morgens bis 4 Uhr nachmittags sind die Türen der Vorstellungssäle in der Cabaña für all jene geöffnet, die ihr Wissen erweitern und sich mir Ausstellern und Autoren aus 46 Ländern austauschen wollen.

Heute kann das Publikum Buchvorstellungen der Verlage Matanzas, Capiro, Nuevo Milenio, Gente Nueva, José Martí und Abril besuchen. Ebenso ist die Präsentation des Buches La palabra empeñada (Das verpfändete Wort) Heberto Norman Acostas vom Büro für Historische Angelegenheiten des Staatsrats vorgesehen, die im Pavillon K-5 stattfinden wird.

In ebendiesem Pavillon, der auch das Kulturprojekt “Unsere Geschichte und Fidel” beherbergt, wird um 14 Uhr die Konferenz Fidel und die Rolle der Geschichte in der Revolution eröffnet. Der Revolutionsführer wird außerdem in Martí und Fidel gewürdigt, das im Kontext des Kolloquiums zum 40. Jahrestag des Zentrums für Martianische Studien stattfinden wird.

In der Gedenkstätte José Martís wiederum wird um 11 Uhr vormittags das Buch des Verlags Verde Olivo Cuando me hice fidelista (Als ich zum Fidelisten wurde) von Armando Hart vorgestellt, dem Intellektuellen, dem die Messe gemeinsam mit dem Ehrengastland Kanada gewidmet ist.

Bis zum 19. Februar wird die 26. Internationale Buchmesse in Havanna verbleiben, dann wird sie ihre Reise durch die übrigen Provinzen des Landes antreten und am 16. April in Santiago de Cuba enden.