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Plakat des Films „La cosa humana“ von Gerardo Chijona

In weniger als einem Monat wird das 37. Internationale Festival des Neuen Lateinamerikanischen Films zehn Tage lang die Kinos in Havanna beherrschen. Das Festival, das wie in jedem Jahr einen Teil des filmischen Schaffens der Region und eines großen Teils der Welt zeigt, wird auch dieses Mal mit verschiedenen nationalen Produktionen aufwarten, die innerhalb und außerhalb des Wettbewerbs laufen.

Roberto Smith, der Präsident des kubanischen Instituts für Kunst und Filmindustrie (Icaic) inormierte in einer Pressekonferenz darüber, dass diese Institution vier Spielfilme, einen Dokumentarfilm und drei Animationsfilme vorstellen werde.

In der Abteilung Spielfilme werden „La cosa humana“ (etwas Menschliches) von Gerardo Chijona, „Cuba Libre“ von Jorge Luis Sánchez und „Vuelos Prohibidos“ (verbotene Flüge) von Rigoberto López antreten, wovon letzterer der einzige ist, der schon gezeigt worden ist. In der Kategorie „Erstwerk“ wird der Film von Arturo Santana „Bailando con Margot“ (Tanzen mit Margot) und in der Sparte Dokumentarfilme „Ultimos dias de una casa“ ( die letzten Tage eines Hauses“ von Lourdes de los Santos Matos vorgestellt werden.

Die Animationsstudios des Icaic treten dieses Mal mit „Xip Zérep“ von Juan Padrón auf, ein Animationsfilm, der sich später einmal in eine Serie verwandeln könnte, die diesen Superhelden zum Protagonisten hat. Außerdem gibt es „Aventuras de Juan Quin quín“, des jungen Regisseurs Alexander Rodríguez und „El camarón encantado“ (die verzauberte Krabbe“ ausgehend von einer Erzählung José Martís. Letzterer wurde in den Anima Studios in Holguín von Adrían López Morín hergestellt.

Außerhalb des Wettbewerbs werden unter anderem „La Emboscada“ (der Hinterhalt) von Alejandro Gil gezeigt, ein Film, der bereits in den letzten Monaten in den Kinos des Landes zu sehen war und der Dokumetarfilm „Una luz de inteligencia y amor“ (ein Licht von Intelligenz und Liebe“ von Regino Miguel Oliver Blanco auftreten.