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Photo: Luis Alberto Portuondo

SANTIAGO DE CUBA – Die Fertigstellung des dritten Durchlaufs mit im Inland gefördertem Rohöl mi August hat gezeigt, dass der in der Ölraffinerie Hermanos Díaz eingeschlagene Weg „weitergeht um die Kraftstoffversorgung des Landes aus eigenen Ressourcen zu sichern und dem Comandante en Jefe, der sich 1988 für die Modernisierung und Erweiterung unserer Anlage eingesetzt hat, ein Dankeschön auszusprechen.“

Dies teilte die Ingenieurin Irene Barbado Lucio, Generaldirektorin der Raffinerie Hermanos Díaz, der Zeitung Granma mit. Sie fügte hinzu: „Dieser Durchlauf ergab rund 2.000 Tonnen Naphtha und 10.000 Tonnen Heizöl. Er ist das Ergebnis der Erfahrungen aus den beiden vorangegangenen Durchläufen im März und Mai und stellt eine qualitative Verbesserung der technologischen Lösungen dar, insbesondere beim Entladen der Rohstoffe.“
Gleichzeitig versicherte Barbado Lucio, dass die Protokolle für zukünftige Anpassungen – bedingt durch die Eigenschaften des nationalen Rohöls mit seiner hohen Viskosität, dem hohen Säuregehalt und dem hohen Schwefelgehalt – verfeinert würden. „Auch die notwendigen Maßnahmen zur Sicherstellung der langfristigen Funktionsfähigkeit der Infrastruktur in den einzelnen Bereichen werden erarbeitet“, fügte Ingenieur Cristóbal Acosta Blanco hinzu.

„An all dem ist unser Team aus Innovatoren und Effizienzexperten beteiligt, deren Lösungen praktisch täglich zum Einsatz kommen, wie beispielsweise jene, die wir in der neuen Pumpstation anwenden“, hob Yadira Parada Villalón, Leiterin der Abteilung für Wissenschaft, Technologie und Innovation der Raffinerie Santiago hervor. „Auf diese Abteilung ist Verlass, denn sie hat stets positiv und mit praxisnahen Lösungen reagiert“, erklärte Félix Torres Pérez, ein 45-jähriger Mitarbeiter des Unternehmens.