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Die Industrie in Sancti Spíritus festigt ihre Erfahrung in der Herstellung dieser Fahrzeuge Foto:Provinzdelegation Transport

Sancti Spíritus – Nachdem die Nachricht in den sozialen Medien für Aufsehen gesorgt hatte, wurde sie von der Bevölkerung positiv aufgenommen. Täglich warten die Einwohner geduldig an den Bushaltestellen auf die kleinen, lokal hergestellten Minibusse, die dazu beitragen, viele Probleme im städtischen Umfeld zu lindern.

José Lorenzo García, der Delegierte des Verkehrsministeriums in der Provinz, bestätigt, dass die Produktion der Ökomobile (Minibusse) wieder aufgenommen wurde, um den Personentransport in dieser schwierigen Zeit für das Land weiterhin zu erleichtern.

Diese Entscheidung ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen dem Fonds für die Entwicklung des öffentlichen Nahverkehrs (FDTP) des Verkehrsministeriums und dem Militär-Industrieunternehmen Francisco Aguiar Rodríguez in Sancti Spíritus.

Geplant ist der Bau von weiteren 50 Fahrzeugen, einer ähnlichen Anzahl wie die bisher produzierten. Die meisten dieser Fahrzeuge werden in der Provinzhauptstadt eingesetzt, die übrigen in Gemeinden wie Trinidad, Yaguajay und Cabaiguán.
Die Ökomobile, die auf stark frequentierten Strecken verkehren, erfreuen sich großer Beliebtheit bei den Einwohnern dieser Städte – nicht nur wegen des günstigen Fahrpreises (10 Pesos), sondern auch wegen ihres regelmäßigen Betriebs und ihrer guten Erreichbarkeit.

Ein besonders wichtiger Aspekt im aktuellen nationalen und internationalen Kontext darf nicht außer Acht gelassen werden: Diese Fahrzeuge fahren nicht mit Diesel oder Benzin, sondern mit Strom. Dies spiegelt den notwendigen Wandel im Energiemix wider, auf den sich der kubanische Verkehr zunehmend ausrichten muss. 
Zu den Zielen dieses Programms gehört der Aufbau der notwendigen Infrastruktur für ein System, das das Laden der Minibusse mit Solarenergie ermöglicht.