

Gerardo Hernández Nordelo, Held der Republik Kuba, überbrachte die Botschaft von Armeegeneral Raúl Castro Ruz, der dem kubanischen Volk und seinen Freunden in aller Welt seinen tief empfundenen Dank für ihre Solidarität aussprach und ihnen versicherte, dass er, solange er lebe, an vorderster Front des kubanichen Volkes stehe, die Revolution verteidigen werde und den “Fuß im Steigbügel” habe.
Hernández Nordelo erklärte in diesem Zusammenhang, die Imperialisten würden „uns nicht verzeihen, dass sie uns nicht brechen können.. Gegen unsere hohe Moral schmieden sie allerlei Pläne, stets verbunden mit Lügen und Terror gegen dieses Land.“
Er erinnerte an die jüngsten Provokationen des US-Außenministers vom 20. Mai, dessen Rede – weit davon entfernt, die beabsichtigte Wirkung zu erzielen – „bei den Feiglingen Verachtung und Empörung hervorgerufen hat.“ Als Reaktion auf diese Manöver bekräftigte er, dass wir von unserem Apostel José Martí, den wir erst vor wenigen Stunden am 131. Jahrestag seines Todes im Kampf ehrten, gelernt hätten, dass „Monster“ die treffende Bezeichnung für das sei, was im Inneren des Imperiums orchestriert werde.

Hernández Nordelo, einer der fünf vom Imperium inhaftierten Helden, legte die bekannte Wahrheit bekannte Wahrheit, was die USA angeht, schonungslos dar und erinnerte daran, dass Kuba zwischen 1994 und 1996 mehr als 25 schwere Verletzungen seines Luftraums erlitten habe und dass unser Land die Vereinigten Staaten öffentlich und offiziell gewarnt und sogar direkte Nachrichten an den damaligen Präsidenten gesandt habe.
„Kubas Reaktion auf die wiederholten Angriffe auf seinen Luftraum war daher ein Akt legitimer Selbstverteidigung. Es ist ein unveräußerliches Recht jeder Nation und zugleich ihre Pflicht, die Sicherheit ihrer Bürger zu gewährleisten.“
Er prangerte die Heuchelei des Imperiums an: „Würden die Vereinigten Staaten zulassen, dass ihr Luftraum in feindseliger und provokativer Weise verletzt wird? Natürlich nicht. Sie selbst würden mit Gewalt vorgehen.“
Gerardo Nordelo, der nationale Koordinator der Komitees zur Verteidigung der Revolution äußerte sich ebenfalls mit Nachdruck über den Revolutionsführer Raúl Castro: „Der junge Mann, der furchtlos die Moncada-Kaserne stürmte, Granma-Expeditionskämpfer, der mit kaum sieben Mann gegen eine Armee kämpfte, der die Zweite Front mi Osten gründete und das Leben der Bauern veränderte. Der treueste Anhänger Fidels, fähig zu dienen, zu fordern und zu lieben.“
Nordelo schloss seine Rede mit einer Grundsatzerklärung, in der er Kubas Bekenntnis zum Frieden und seine feste Entschlossenheit, das unveräußerliche Recht auf Selbstverteidigung auszuüben, bekräftigte. „Niemand wird uns dieses Recht nehmen.“

„Das kubanische Volk bekräftigt seine unerschütterliche Entschlossenheit, das Vaterland und die Revolution zu verteidigen, und bekräftigt mit aller Kraft die uneingeschränkte Befehlsgewalt des Armeegenerals Raúl Castro Ruz, wie von der Revolutionsregierung erklärt und im ganzen Land demonstriert.“
Im Rahmen der Feier zu dessen 95. Geburtstag bekräftigten die Anwesenden, dass weder Drohungen noch Belagerungen, Energieblockaden noch falsche Anschuldigungen den Willen eines ganzen Volkes zur Verteidigung seiner Revolution brechen können.
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Einmütig und erhobenen Hauptes versammelte sich die Bevölkerung von Havanna, die ganz Kuba repräsentierte, an der Antiimperialistischen Tribüne José-Martí, um die verabscheuungswürdige Handlung des US-Justizministeriums gegen den Führer der Revolution Armeegeneral Raúl Castro Ruz, zu verurteilen und die Erklärung der Revolutionsregierung zu unterstützen.
Dem Aufruf, der eine unbeugsame Menge zusammenbrachte, folgte auch der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Partei, Präsidenten der Republik und des Nationalen Verteidigungsrates, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, der Kommandeur der Rebellenarmee, José Ramón Machado Ventura, sowie Mitglieder des Politbüros und des Nationalen Verteidigungsrates: Esteban Lazo Hernández, Präsident der Nationalversammlung der Volksmacht; Manuel Marrero Cruz, Premierminister; und Roberto Morales Ojeda, Organisationssekretär des Zentralkomitees der Partei waren neben

weiteren Mitgliedern des Politbüros, des Sekretariats des Zentralkomitees, führenden Vertretern der Partei, des Staates, der Regierung, von Massen- und sozialen Organisationen, des Kommunistischen Jugendverbandes , des Verbandes der Kämpfer der Kubanischen Revolution, der Revolutionären Streitkräfte und des Innenministeriums ebenfalls präsent.
Rolando López Meriño, ein junger Jurist, nannte die gegen den Führer der Revolution vorgebrachte Anschuldigung «wegen des Abschusses der zei zwei Flugzeuge der terroristischen Organisation “Hermanos al Rescate” am 24. Februar 1996 über kubanischem Luftraum “ als absolut betrügerisch und illegitim.
Er sagte, dass sie auf zynische Weise versuchen würden, die bewiesenen historischen Fakten zu verzerren und zu manipulieren. Diese seien breit dokumentiert und sie wurden damals entsprechend und formal von unseren Behörden der US-Regierung übermittelt. Diese ist es auch, die für den Verlust an Menschenleben und die wirtschaftlichen Schäden verantwortlich ist, die ihm durch terroristische Aktinen und die Blockade zugefügt würden.
In Vertretung der kubanischen Juristen forderte er die Achtung der Normen des Völkerrechts und insbesondere die des Vertrags von Chicago vom Jahr 1944 über zivile intenationale Luftfahrt , in dem ganz deutlich die exklusive und absolute Souveränität der Staaten über der Luftraum fstgelegt ist, der ihr Territorium umfasst.

Wir prangern die offensichtliche Komplizenschaft und die Verantwortung der Regierung der Vereinigten Staaten an, die von der kubanische Regierung wiederholt gewarnt worden war.
“Die Anschuldigung gegen unseren Armeegeneral Raúl Castro Ruz, entbehrt jeder Rechtsgrundlage, ist gegen das Völkerrecht, das die Basis der souveränen Gleichheit aller Staaten festelegt. Die Vereinigten Staaten können ihre Rechtssprechung gegen kubanische Staatsangehörige nicht in einer Angelegenheit ausüben, die außerhalb ihres Staatsgebiets stattgefunden hat”.
Er sagte, dies sei ein souveränes, exklusives und absolutes Recht, das unser Staat in Verteidigung seiner Bevölkerung ausübt und vor dem er angesichts der Verletzung seines Luftraums Gebraucht machte.
In Vertretung der Familienangehörigen von über 3000 Kubanern, die als Folge von organisierten terroristischen Aktonen starben, die von den Vereinigten Staaten aus gegen Kuba organisiert und unterstützt wurden, sprach Betina Palenzuela Corcho, Tochter von Adriana Corcho, die mit 12 Jahren ihre Mutter verlor, als diese 1976 bei einem Bombenanschlag auf die kubanische Botschaft in Lissabon ums Leben kam. Sie sagte, sie habe in den letzten 50 Jahren in allen glücklichen und schwierigen Momenten ihre Abwesenheit gespürt.
Diese Gefühle, sagte sie, würden verstärkt, wenn man bedenke, dass ihr Leben durch einen grausamen Terroranschlag ausgelöscht wurde, „finanziert von einer Regierung wie der der Vereinigten Staaten, die gerade die Anklage gegen General Raúl Castro Ruz verkündet hat – eine berüchtigte, unmoralische und illegitime Entscheidung, die wir heute aufs Schärfste verurteilen wollen.“
Raúl sei ein Familienvater, der sein ganzes Leben der Verteidigung der Souveränität Kubas, der Würde seines Volkes und des Friedens zwischen den Nationen gewidmet habe. Er sei eine der treibenden Kräfte hinter der Entwicklung Lateinamerikas und der Karibik zu einer Friedenszone gewesen, fügte er hinzu.
„Deshalb sind wir ein Volk des Friedens. Wir können den Völkermord, den die Vereinigten Staaten an unserem geliebten Volk planen und verüben, nicht länger zulassen. Sie wollen ihn ermorden, aber wir stehen hier fest an seiner Seite.“

Sie betonte außerdem, dass wir die über 67 Jahre andauernde Aggression, Söldnerinvasionen, Piratenangriffe, Sabotageakte und Angriffe auf kubanische Auslandsvertretungen inmitten einer rücksichtslosen Blockade, die mehr als 3.400 Landsleuten das Leben kostete, nicht vergessen dürfen.
„All diese Ereignisse sind ein unumstößlicher Beweis dafür, dass unser Land sich gegen solche Angriffe verteidigen muss.“
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Die Bevölkerung Havannas, stellvertretend für ganz Kuba, wird sich früh an diesem Freitag der historischen Antiimperialistsiche Triibüne José-Martí versammeln und damit dem Aufruf Kommunistischen Jugenverbandes,von Massenorganisationen, Studentengruppen und Jugendbewegungen folgen.
Die Versammlung ist ein deutliches Zeichen der Ablehnung des schändlichen Vorgehens des US-Justizministeriums, den Führer der Revolution Armeegeneral Raúl Castro Ruz, den Anführer anzuklagen.
Wie Präsident Díaz-Canel schrieb auf seinem offiziellen X-Account: „Den Helden des Vaterlandes muss Respekt gezollt werden und Geschichte und Traditionen dürfen nicht beleidigt werden, ohne dass eine Reaktion erfolgt. Nicht in Kuba.“

„Unser Volk hat sich trotz der täglichen Entbehrungen und des Mangels, die vor allem durch die völkermörderische Blockade verursacht wurden, tapfer erhoben, um auf die jüngste Abscheulichkeit der historischen Feinde der kubanischen Nation zu reagieren: den Versuch, den Führer der Revolution vor einem US-Gericht anzuklagen“, bekräftigte er.
Diese neue Aggression hat die Kubaner keineswegs eingeschüchtert, sondern sie weiter geeint und die Ehre, Würde und den antiimperialistischen Geist einer Nation gestärkt, die weltweit für ihren tapferen Widerstand gegen jede Form der Unterwerfung unter das Imperium bekannt ist. „Der Armeegeneral ist Kuba, und Kuba muss respektiert werden“, erklärte der Präsident.
Es ist noch nicht richtig hell, und schon jetzt haben sich Tausende von Einwohnern Havannas an der Antiimperialistischen Tribüne versammelt, um sich gegen die imperialen Angriffe zu wenden, die darauf abzielen, unsere Souveränität, das Ansehen und die Moral unserer Führer zu untergraben, während sie sich zynischerweise als Retter Kubas darstellen.









