
Aus dieser Liebe zum Vaterland, die stets von einem tiefen Groll gegen dessen Angreifer geprägt sein muss, überreichte die kubanische Zivilgesellschaft Miguel Díaz-Canel Bermúdez, dem Ersten Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei und Präsidenten der Republik, alle Formulare der Bewegung „Meine Unterschrift für das Vaterland“. Diese enthielten mehr als 6,2 Millionen Unterschriften, die die Blockade, das Energieblockade, die Einmischung und jede Drohung militärischer Aggression gegen Kuba ablehnten.
Die Veranstaltung fand am José-Martí-Denkmal – an dem Tag, an dem er vor 131 Jahren mi Kampf gefallen war– an einem Tag von tiefgreifender historischer Bedeutung statt. Unter den Anwesenden waren Mitglieder des Politbüros, Esteban Lazo Hernández, Präsident der Nationalversammlung der Volksmacht und des Staatsrats, Premierminister Manuel Marrero Cruz, Roberto Morales Ojeda, Organisationssekretär des Zentralkomitees, sowie weitere führende Persönlichkeiten der Partei, des Staates, des Kommunistischen Jugendverbandes und von Massen- und sozialen Organisationen.
Díaz-Canel erhielt aus den Händen von Vertretern der Provinzen dokumentrarische Beweise, durch die bekräftigt wurde, dass Würde „nicht erbeten, sondern ausgeübt wird; nicht erbettelt, sondern verteidigt wird; nicht verhandelt, sondern gelebt wird.“
Ana María Mari Machado, Vizepräsidentin der Nationalversammlung der Volksmacht (ANPP), erklärte, diese Unterschriften repräsentierten das kollektive Gewissen einer Nation, die sich gegen verdeckten Kolonialismus, Ausgrenzungslisten und „den Versuch, uns von außen regiert zu werden“, wehrt.
Darüber hinaus erhielten Díaz-Canel und die anwesenden Mitglieder des Politbüros, bevor sie die Premiere der achtteiligen Serie „Das Geheimnis eines Mannes“ von Regisseur Roly sahen, die unserem Nationalapostel gewidmet ist, ein allegorisches Plakat zu dem Film.












