OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Photo: Ricardo López Hevia

Der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Indiens (CPI), D. Raja, bekräftigte seine Solidarität mit Kuba, Venezuela, den Palästinensern und anderen Völkern, die derzeit direkter imperialistischer Aggression und Bedrohungen ausgesetzt sind. 
Diese Solidaritätsbekundung erfolgte im Rahmen einer großen Versammlung in Telangana anlässlich des hundertjährigen Bestehens der Partei. Unter den Gästen befanden sich der kubanische Botschafter Juan Carlos Marsán und der Premierminister des Bundesstaates, Revanth Reddy.
 Ebenfalls aus Indien verurteilte die Kommunistische (Marxistisch-Leninistische) Befreiungspartei die Einschüchterungsversuche und imperialistischen Drohungen der Vereinigten Staaten gegen Kuba sowie die von der US-Regierung verhängte Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gegen die Insel.

In einem von Generalsekretär Dipankar Bhattacharya unterzeichneten Schreiben bekundete die Organisation ihre Unterstützung für die Kommunistische Partei Kubas und würdigte die 32 Märtyrer, die für Internationalismus und antiimperialistische Solidarität eintraten, wie Prensa Latina berichtete.
 „Angesichts des aggressiven Vorstoßes von US-Präsident Donald Trump, eine neue Ordnung kolonialer Unterdrückung zu errichten, ist der unerschütterliche Widerstand des kubanischen Volkes gegen die seit über sechs Jahrzehnten andauernde illegale, unmenschliche und völkermörderische US-Blockade ein Leuchtfeuer der Hoffnung und Inspiration für alle Völker weltweit“, heißt es in dem Schreiben.

Die italienische Kommunistische Partei gedachte in einer Zeremonie zu Ehren Fidel Castros anlässlich des Jahres seines 100. Geburtstags der kubanischen Revolutionäre mit einer Schweigeminute. Generalsekretär Angelo Lombardo betonte bei der Veranstaltung, Kuba sei derzeit „das größte Beispiel an Würde und die Heimat heldenhafter Stärke“.
 Die französische Solidaritätsorganisation Cuba Linda erklärte ihrerseits, die Helden seien „im Dienst der kubanischen Revolution“ gefallen und hätten die Souveränität einer befreundeten Nation verteidigt.

Die Organisation rief zu einer breiteren Mobilisierung in Solidarität mit Kuba und Venezuela auf und forderte die Staats- und Regierungschefs des Kontinents auf, sich für das Völkerrecht und die Souveränität der Völker einzusetzen.