
MATANZAS - Die Glockenzeremonie im Feuerwehrmuseum dieser Stadt ehrte die Kämpfer, die während der brutalen Aggression der Vereinigten Staaten gegen Venezuela in Erfüllung ihrer Pflicht gefallen waren.
Der bereits traditionelle Tribut, der jeden Monat in diesem Gebäude geleistet wird, um an die Opfer des Feuers auf der Großtank-Basis im Jahr 2022 zu erinnern, diente bei dieser Gelegenheit auch dazu, den imperialistischen Angriff gegen das Vaterland von Bolívar und Chávez zu verurteilen, der einen Verstoß gegen die Charta der Vereinten Nationen und die Regeln des Völkerrechts darstellt.
Die Teilnehmer der Zeremonie bezeichneten den Angriff der US-Regierung als eklatant und unmoralisch und hoben das Beispiel des Internationalismus hervor, das die kubanische Revolution kennzeichnet.
Zu Ehren der Opfer des Feuers werden am fünften Tag eines jeden Monats siebzehn Glocken geläutet - ein Ereignis, das die Stadt mit Feierlichkeit annimmt und das für die Bevölkerung zu einer offenen Ehrung geworden ist.
Die Solidarität wird für das kubanische Volk weiterhin von entscheidender Bedeutung sein, wie Biolexi Ballester, Direktorin des Feuerwehrmuseums, versicherte.
"Dieses Mal klingen unsere Glocken auch für die Kämpfer, die in der Erfüllung ihrer Pflicht würdig gefallen sind", sagte sie.
Auf der anderen Seite erinnerten sich Kinder der Grundschule Eusebio Guiteras an die Figur von Conrado Benítez, einem jungen Lehrer, der an einem 5. Januar von konterrevolutionären Kräften ermordet wurde.
Am Tag fand ein besonderer Vormittag auf dem internationalen Flughafen von Varadero Juan Gualberto Gómez statt, in Solidarität mit Venezuela und als Hommage an die kubanischen Kämpfer, zu einem Zeitpunkt, der an einen weiteren Jahrestag der Gründung der Nationalen Revolutionären Polizei erinnert.








