OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Marsch gegen den Krieg in Palästina Foto: Dunia Álvarez Palacios

Palästina leidet. Und Kuba – überzeugt, dass das Leid , wenn es unter Brüdern und Schwestern geteit wid, weniger wird – schließt sich seinem Ruf nach Frieden an. Es gibt Millionen von Männern, Frauen, Alten und Kindern, für die es nichts Anderes gibt als die explodierenden Bomben. Der Zionismus hat seine mörderische Hand auf Gaza gelegt, und die Welt kann angesichts dieser Barbarei nicht schweigen.

Die Stimme der Insel, die sich stets für Gerechtigkeit einsetzt und das Leben verteidigt, wird nicht durch die Stimme jener kontaminiert werden, die sich auf die Seite derer stellen, die sich von der Macht blenden lassen.

Wenn es darum geht, Gutes zu tun, das Blutbad zu beenden und die Würde wiederherzustellen, ist jedes Schweigen Komplizenschaft. In dieser Gewissheit haben sich heute am frühen Morgen Tausende Kubaner auf der Antiimperialistischen Tribüne José Martí in Havanna versammelt, um erneut ein Ende dieses entsetzlichen Verbrechens zu fordern, das Leben nimmt, ohne Raum für Hoffnung zu lassen. Gleichzeitig finden im ganzen Rest des Landes Solidaritätsbekundungen statt, in der festen Überzeugung, dass es in dieser Region keine Gerechtigkeit geben wird, bis keine Völker mehr durch Hass und Ambitionen sterben.