OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS
Díaz-Canel bekräftigte die “bedingungslose Unterstützung für die Bolivarische Revolution”.Foto: der Präsidentschaft kubas entnommen

Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei und Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, führte am Dienstagnachmittag ein freundschaftliches Gespräch mit dem Exekutivsekretär der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerikas - Handelsabkommen (ALBA-TCP), Rander Peña Ramírez, der sich zu einem offiziellen Besuch in Kuba aufhält.
Er habe die volle Unterstützung Kubas bei der Ausübung seines Amtes, versicherte der Staatschef seinem Gesprächspartner, der am 12. Juni von den Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsländer des Integrationsmechanismus zum Chef der Allianz ernannt wurde.
„Wir bekräftigen unsere bedingungslose Unterstützung für die Bolivarische Revolution“, sagte der Würdenträger und sandte eine herzliche Umamrmung an seinen Bruder, den Präsidenten Venezuelas, Nicolás Maduro Moros.
Der hochrangige Besucher, der auch stellvertretender venezolanischer Außenminister für Lateinamerika ist, bedankte sich für das in ihn gesetzte Vertrauen bei der Verantwortung, die er übernomen hat, und versicherte, dass „wir unsere Aufgabe mit Entschlossenheit, Willen und ohne zu rasten und ruhen, erfüllen werden“.
Laut em kubanischen Außenministerium  ist eines der Ziele des Besuchs die Weiterverfolgung der Umsetzung der Strategischen Agenda 2030 der ALBA-TCP, die darauf abzielt, dem Prozess der integralen Konsolidierung des Bündnisses in den kommenden Jahren und im gegenwärtigen komplizierten internationalen Kontext „einen außerordentlichen Impuls“ zu geben.
Im Text heißt es außerdem, dass zu den wichtigsten Themen der Agenda die Bereiche Ernährung, Tourismus, künstliche Intelligenz und andere gehören.