
BAYAMO, Granma - Mit dem Aufruf, sich der großen Bedeutung der Unabhängigkeit und der antiimperialistischen Ideologie José Martís bewusst zu werden , begannen in der ostkubanischen Provinz die Aktionstage „Mit dem Gesicht zur Sonne ins Auge“ anlässlich des 130. Jahrestages seines Todes im Kampf in Dos Rios..
Die Eröffnung fand in einer symbolträchtigen Zeremonie statt, an der Vertreter verschiedener gesellschaftlicher Bereiche teilnahmen. Es war dies ein passender Moment, um an die Bedeutung des Vermächtnisses von Marti für den weiteren Verlauf des revolutionären Prozesses zu erinnern, der 1959 in der Revolution gipfelte.
Yudelkis Ortiz Barceló, erste Sekretärin der Partei in Granma, betonte, dass „die Einheit weiterhin die strategische Waffe der Revolution ist, so wie es Martí mit der Gründung der Kubanischen Revolutionären Partei gelehrt hat“.
Sie betonte die Notwendigkeit, das Denken von Martí mit dem von Fidel Castro zu verbinden, in einem emblematischen Jahr, auf dem Weg zum hundertsten Geburtstag des historischen Führers.
Die Veranstaltung bildete den Auftakt zu den Aktionstagen, deren Hauptziel in der Erforschung, Vertiefung des Gedankenguts von Martí und dessen Verbreitung in der Gesellschaft liegt, als unverzichtbarem Pfeiler der kubanischen patriotischen Tradition.
Diesem Ziel dienen verschiedene Aktionen, wie die Wiederbelebung der Marti-Clubs, Initiativen und Aktivitäten in Bildungs- und Arbeitszentren, die wiederum von einer breit angelegten Kommunikationskampagne begleitet werden.
Die Aktionstage, die bis zum 19. Mai andauern und mit einer zentralen Veranstaltung in Dos Ríos enden werden, sollen die nationale Identität und die ideologische Erziehung stärken, indem sie unterstreichen, dass Martí nicht nur Geschichte ist: Er ist ein Kompass für die Bewältigung der heutigen Herausforderungen.








