
Dreizehn Soldaten werden vermisst, nachdem in den frühen Morgenstunden des 7. Januar ein Feuer in einem Waffen- und Munitionslager in der Gemeinde Melones im Bezirk Rafael Freyre in der Provinz Holguín ausgebrochen war.
Das Ministerium der Revolutionären Streitkräfte teilte mit, dass die Familien rechtzeitig informiert wurden und dass im Laufe des Tages Maßnahmen durchgeführt wurden, um den Zustand der ursprünglich an dem Vorfall beteiligten Personen zu ermitteln.
Bei den vermissten Soldaten handelt es sich um: Major Leonar Palma Matos, Major Carlos Carreño del Río, den zweiten Unteroffizier Orlebanis Tamé Torres, den zweiten Unteroffizier Yoennis Pérez Durán und die Soldaten Leinier Jorge Sánchez Franco, Frank Antonio Hidalgo Almaguer, Liander José García Oliva, Yunior Hernández Rojas, Rayme Rojas Rojas, Carlos Alejandro Acosta Silva, Brian Lázaro Rojas Long, José Carlos Guerrero García und Héctor Adrián Batista Zayas.
Die Partei, die Regierung und die Revolutionären Streitkräfte widmen dem Vorfall die größtmögliche Aufmerksamkeit. Im Rahmen der vom Verteidigungsrat der Provinz Holguín und einer Kommission des MINFAR ergriffenen Maßnahmen wird die durch den Brand entstandene Situation analysiert, der Sachschaden bewertet und die Überwachung des Ortes fortgesetzt, an der auch das Innenministerium und der Nationale Zivilschutzstab beteiligt sind.
Es findet ein systematischer Austausch mit der Bevölkerung statt, die zum Teil geschützt wurde, insbesondere mit den Bewohnern der Umgebung des Ortes der Explosion.








