
In unserem Heimatland, das sich keinen Herren unterworfen hat, sind die Zeichen der Zuneigung für José Martí allgegenwärtig: Eine Vertretung der Bevölkerung Santiagos, angeführt von den wichtigsten politischen und staatlichen Stellen der Provinz, kam gestern zum Mausoleum ein, das die sterblichen Überreste des Apostels auf dem Friedhof Santa Ifigenia beherbergt, um ihn 129 Jahre, nachdem er im Kampf gefallen war, dort zu ehren.
Bei der militärischen Zeremonie und der Ehrenwache sandte der Führer der kubanischen Revolution, Armeegeneral Raúl Castro Ruz - der zu der Generation gehörte, die den Apostel im Jahr seines hundertsten Geburtstages nicht sterben ließ - einen Blumengruß.Andere Blumengebinde kamen vom Ersten Sekretärs des Zentralkomitees der Partei und Präsidenten der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, dem Präsidenten der Nationalversammlung der Volksmacht und des Staatsrates, Esteban Lazo Hernández, und im Namen des kubanischen Volkes .

Auch Dos Ríos in der Provinz Granma, der Ort, an dem er im Kampf gefallen war, wurde er geehrt.
Víctor Hernández Torres, stellvertretender Direktor des Büros des Martí-Programms und Vizepräsident der José-Martí-Kulturgesellschaft, rief dazu auf, im nächsten Jahr den 130. Jahrestag des Todes des Mannes und Autors des Goldenen Zeitalters mit dem Aktionstag De cara al sol – mit dem Gesicht ur Sonne- zu begehen, an dem Martí als die moralische Sonne, die Kuba jeden Tag erhellt, geehrt werden soll.









