
"Für diese 18 Jahre solidarischer Integration, für Fidel und Chávez, für die Gründerväter Lateinamerikas, lasst uns für eine geeintere ALBA, für Solidarität und Würde arbeiten", rief am Dienstag der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, zum Abschluss der sechsten außerordentlichen Sitzung der Nationalversammlung der Volksmacht (ANPP) in ihrer neunten Legislaturperiode, die den 18. Jahrestag der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerikas - Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP) begangen hat.
Bei der Plenarsitzung, an der auch Armeegeneral Raúl Castro Ruz teilnahm, waren die Präsidenten von Venezuela, Bolivien und Nicaragua, Nicolás Maduro, Luis Arce und Daniel Ortega respektive, sowie die Premierminister Roosevelt Skerrit von Dominica, Ralph Gonsalves von St. Vincent und den Grenadinen und Dickon Mitchell von Grenada anwesend. Auch Regierungsvertreter aus St. Lucia sowie Antigua und Barbuda nahmen teil.
An einem Nachmittag, den der Präsident der ANPP, Esteban Lazo Hernández, als "historisch für das kubanische Parlament" bezeichnete, verurteilten mehrere ALBA-TCP-Führer in ihren Reden einhellig die von den Vereinigten Staaten gegen Kuba verhängte Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade und dankten der Größten der Antillen für deren Solidarität mit ihren Nationen.
Besonders hervorgehoben wurde der Aufruf zur notwendigen Integration innerhalb der Region, um gemeinsame Herausforderungen zu bewältigen und das Bündnis weiter zu stärken, das, wie es hieß, auch in Zukunft eine Vorreiterrolle in Lateinamerika spielen wird.








