
Herzliche Glückwünsche und eine Botschaft der permanenten Unterstützung sandten Armeegeneral Raúl Castro Ruz und der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsident der Republik Miguel Díaz-Canel Bermúdez anlässlich des 42. Jahrestags unserer Sandinistischen Volksrevolution.
Der Text des in 19 digital veröffentlichten Textes lautet:
„Im Namen unserer Partei und des kubanischen Volkes und der kubanischen Regierung übermitteln wir Ihnen die herzlichsten Glückwünsche zum 42. Jahrestag des Sieges der Sandinistischen Revolution
Das sozialistische Kuba Martís und Fidels mit seiner unverbrüchlichen solidarischen und internationalistischen Verpflichtung, wird weiter an der Seite des nicaraguanischen Brudervolkes marschieren, das unter Ihrer Führung und den Fahnen des Sandinismus, den Herausforderungen der sozioökonomischen Entwicklung in sehr schwierigen Zeiten trotzt, die sich aus der ständigen feindseligen Einmkischung des Imperialismus ergeben. Sie können auf unsere Unterstützung zählen, um weiter die historischen Bindungen zu verstärken, die uns einen.“
Auch der Außenminister Kubas Bruno Rodríguez Parrilla gratulierte Volk und Regierung Nicaraguas.
Über seinen Twitter Account ließ er außerdem dem Präsidenten Daniel Ortega eine brüderliche Umarmung zukommen und brachte die Solidarität der Insel mit dem zentralamerikanischen Land angesichts der schwierigen internationalen Lage zum Ausdruck.
Tausende von Nicaraguanern begingen den Tag mit Feiern, die ihr Zentrum auf der Plaza der la Fe der Hauptstadt hatten, während in den anderen Städten und Dörfern der 15 Departements und den beiden autonomen Regionen ebenfalls gefeiert wurde, wie Prensa Latina berichtet.
Der Abgeordnete Wilfredo Navarro, der dem Vorstand der Nationalversammlung Nicaraguas angehört, sagte bei einer Schaltung mit TeleSur, dass dies der Beweis für die Präsenz des Sandinismus im gesamten Land sei.
Navarro sagte, dass die Sandinistische Volksrevolution des Jahres 1979 der Startschuss für soziale Umwandlungen gewesen sei, die dem Land eine neue Dimension gegeben hätten.
Als treuer Verteidiger der Sache Sandinos feiere ich die 42 Jahre des Sieges der Sandinistischen Volksrevolution. Meine Grüße an Daniel, an Rosario und an das Volk Nicaraguas, das den imperialen Angriffen ausgesetzt ist und die Freiheit und die Souveränität des Landes erhält. pic.twitter.com/R9GDatBIZU
— Nicolás Maduro (@NicolasMaduro) July 19, 2021

Im Nicaragua Somozas waren über 50% der Nicaraguaner Analphabeten. Mit der ersten revolutionären Geste, die Nicaragua 1979 mit der Alphabetisierungskampagne durchführte, gelang es den Analphabetismus in Nicaragua auf 13 % zu senken“, sagte er über die erste Phase der Revolution.
Er machte deutlich, dass die Revolution immer angegriffen worden sei, in der Vergangenheit mit Waffen und heute durch Wirtschaftsblockaden.
„Aber die Revolution hat, seit 2007 mit der Ankunft des Comandante Ortega nie aufgehört, Veränderungen vorzunehmen und sie hat seit 2007 mit der Ankunft des Comandante Ortega begonnen, riesige Schritte zur Entwicklung des Landes zu machen. Beispiele, die man dabei anführen kann sind, dass sogar unter den neoliberalen Regierungen nur 200 km an befestigten Straßen gab, und heute, von 2007 bis 2020 verfügen wir über 5000 km befestigter Fahrbahnen. Das ist eine Verdoppelung dessen, was in der gesamten Geschichte des Landes getan wurde und das alles wurde in 14, 15 Jahren erreicht, sagte er in TeleSur.
Er wies darauf hin, dass man außerdem über 20.000 Wohnungen gebaut habe, man Programme wie Null Wucher, Straßen für das Volk, und eine große Zahl unter anderem zugunsten der Kultur und des Sports ins Leben gerufen habe.
Der Sandinistischen Revolution gilt an ihrem Jahrestag unsere höchste Anerkennung. Unsere Glückwünsche an das nicaraguanische Volk und an den Bruder Daniel Ortega.
Die Revolution Nicaraguas steht nicht allein, sie wird von allen Völkern begleitet, die für ihre Befreiung kämpfen. pic.twitter.com/2ZF9WFUqTG
— Evo Morales Ayma (@evoespueblo) July 19, 2021
Er erinnerte ebenfalls daran, dass Ende 2021 bereits 98 % des gesamten Landes über Strom verfügen werden, selbst so abgelegene Zonen wie die Karibische und die Südküste. Das Trinkwasser erreicht über 75 % der Bevölkerung, vor 2007 seien es nur 50 % gewesen.

«In Nicaragua gab es eine völlige Umwandlung, wir haben dort 87 Krankenhäuser, 7 weitere sind im Bau und es gibt keinen Ort in Nicaragua, an dem es nicht ein Krankenhaus, eine Praxis, ein Gesundheitszentrum, eine Schule gibt“, sagte er.
Er wies darauf hin, dass diese Errungenschaften sich besonders auf dem Land auswirkten, wo der Bauer außerdem noch in den Genuss einer Agrarreform gekommen sei.
Die Revolution in Nicaragua übernahm am 19. Juli 1979 die Regierung des Landes. Dann verlor der Sandinismus 1990 die Wahlen, aber eroberte auf dem gleichen Weg 2006 die Macht zurück.
Die Festlichkeiten zum revolutionären Sieg fallen dieses Mal mit dem 60. Jahrestag der Schaffung seiner führenden politischen Kraft, der Sandinistischen Nationalen Befreiungsfront zusammen.








