Der Präsident der Republik Kuba, Miguel Díaz-Canel, hat jetzt dazu aufgerufen, die Schäden, die durch das Erdbeben vom 28. Januar an Häusern und anderen Immobilien entstanden sind, unverzüglich zu beheben.
In der Provinz Granma wurden mehr als 300 Häuser mit Schäden irgendwelcher Art gemeldet. Hierzu betonte Provinzgouverneur Francisco Alexis Escribano Cruz, dass diese im Wesentlichen darin bestünden, dass in Wänden Risse entstanden seien. Man werde darauf mit verschiedenen Maßnahmen etwa wie Subventionen, Materialverkäufen und Beschleunigung des Bestandserhaltungs- und Sanierungsplans je nach konkretem Fall reagieren, Angaben des Telezentrums cnc tv Granma zufolge.
„Wir arbeiten daran, dass die Auswirkungen auf diese Häuser im Laufe des Jahres behoben werden können, wie der Präsident der Republik sagt", fügte Escribano Cruz hinzu.
Staatliche Stellen müssen sich um Lösungen für ihre jeweiligen Fälle kümmern, wie Schulen, Apotheken und andere Einrichtungen, die von verschiedenen Behörden ausgewertet wurden.
Die für die Bewertung der Schäden zuständigen Kommissionen sind unverzüglich in den betroffenen Gebieten aktiv geworden und haben genaue Informationen übermittelt. In diesem Sinne wurde eine umfassende makrosismische Untersuchung durch die Gruppe Seismischer Ingenieure des Nationalen Zentrums für Seismologische Forschung (CENAIS) durchgeführt, um entlang des Gebiets, das dem Epizentrum des Bebens der Stärke 7,1 auf der Richterskala am nächsten liegt, zu schätzen, welche effektiven Schäden durch dieses Ereignis im Land entstanden sind. Die Tour umfasste die Städte Pilón, Niquero, Cabo Cruz, Media Luna, Campechuela, Yara und Bayamo, alle in der Provinz Granma.








