OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS

Die Hauptstadt ist bei über 80 % Wiederherstellung der beschädigten Gebäude nach dem Durchzug des zerstörerischen Tornados am 27. Januar angelangt. Das geht aus Evaluationen hervor, die am Montag dieser Woche von der temporären Gruppe des Rates der Provinzverteidigung unter Leitung von Luis Antonio Torres Iríbar, Mitglied des Zentralkomitees und Erster Parteisekretär Havannas, durchgeführt wurden.

Von den 8319 in Mitleidenschaft gezogenen Gebäuden sind schon 7630 wiederhergestellt und man gedenkt, vor dem September fertig zu werden, heißt es bei ACN.

César Hernández, Vizepräsident des Rates der Provinzverwaltung, berichtete, dass die noch ausstehenden Behebungen von Schäden sich hauptsächlich auf die Stadtteile Diez de Octubre (497), Guanabacoa (112) und Regla (63) beziehen. Darüber hinaus hob er die Unterstützung durch Kooperativen, Selbständige und Baufirmen aus Camagüey, Sancti Spíritus, Cienfuegos, Artemisa, Matanzas und Havanna bei den Wiederherstellungsarbeiten hervor.

Torres Iríbar unterstrich auch die Dankbarkeit der Bevölkerung für die Revolution, die ihre Kinder nie ungeschützt gelassen habe, und wies auf die Qualität der Arbeiten und die Notwendigkeit hin, weiter die Bereitstellung einer Gruppe von Ressourcen zu gewährleisten, die den Betroffenen zugewiesen sind.

Torres Iríbar und Reinaldo García Zapata, Präsident des Poder Popular in der Hauptstadt, stimmen darin überein, dass die für den 18. und 19. Mai geplanten nationale Übung Meteor 2019 von großer Bedeutung sei, man habe in der Stadt aber schon viele Probleme gelöst, die schadhafte Wasserleitungen und die Reinigung und Abwasserentsorgung ihrer Küstenlinien, Gräben und Flüsse betreffen. (Nationale Redaktion)