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Baracoa, Guantánamo – Die Montage der technologischen Ausrüstung der Schokoladenfabrik Rubén David Suárez Abella, die mit der Produktionslinie für Tafeln und Pralinen begonnen wurde, verläuft nach Aussage der kubanischen Investoren zufriedenstellend.

Die stellvertretende Direktorin des Unternehmens für Süßwaren Mariluz Ferrer Yero, die die Investition überwacht, sagte, dass als Teil der Modernisierungg bereits zahlreiche Maschinen wie die Mischmaschine, der Kühltunnel, die Formen und die Temperiermaschine installiert worden seien.

Am 6. Mai wird nun mit der Einrichtung der Linie zur Kakaoverarbeitung begonnen.

In dieser Fabrik in Baracoa wird man dann jährlich 3.500 Tonnen Kakao in zwei Schichten verarbeiten können. Bis zum Durchzug des Hurrikans Matthew im Oktober 2016 kam man nur auf 1.200 Tonnen. Matthew hatte schwere Schäden in den Kakaoplantagen hinterlassen, die aber jetzt größtenteils behoben wurden.