OFFIZIELLES ORGAN DES ZENTRALKOMITEESDER KOMMUNISTISCHEN PARTEI KUBAS

Seit vergangenem Sonntag veranstalten San Antonio de los Baños und Havanna die XXI. Internationale Biennale für Graphischen Humor Cuba 2019 unter dem Motto Menschenrechte.

Organisiert vom Kreis der Humoristen und Karikaturisten der Union der Journalisten Kubas (UPEC) und dem Humor-Museum von San Antonio de los Baños, ruft die Biennale ständig zur Verteidigung des Friedens auf. Dies hat dazu geführt, dass unter den ausländischen Fachleuten und Kubanern, die mit ihren Arbeiten im Wettbewerbsforum der Biennale mitwirken, die am meisten kritisierte Figur der derzeitige Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, ist, der, sekundiert von seinen Kumpanen Mike Pence und Mike Pompeo, unter anderem darauf bestanden hat, neue Konflikte zu schaffen wie den Krieg, den sie unter Einsatz neuer Methoden, insbesondere von Technologien, offen der Bolivarischen Republik Venezuela erklärt haben.

Jeder Autor hat seine besondere Art und Weise, um auf die Notwendigkeit des Friedens einzugehen, zu dem die Welt heute aufgerufen ist, auf dass die Menschheit, wie unser Comandante en Jefe Fidel Castro beteuert, weiterhin existieren wird. Die Biennale ist das erforderliche Treffen, um Nein zum Krieg, Ja zum Frieden zu sagen und gleichzeitig die Achtung der Menschenrechte zu fordern.

In dieser Auflage wurden über 1.300 Werke von Künstlern aus 55 Nationen präsentiert, von denen 300 im Humor-Museum von San Antonio de los Baños ausgestellt sind. Die Jury unter Vorsitz des kubanischen Karikaturisten Alfredo Martirena, Gewinner der vorherigen Edition, die sich aus wichtigen Fachleuten aus Belgien, den Vereinigten Staaten, Russland, Japan und El Salvador zusammensetzt, wird zusätzlich zum Großen Preis einen von der Öffentlichkeit verliehenen Popularitätspreis und mehrere zusätzliche Preisträger heute um 16.00 Uhr im Humor-Museum von San Antonio de los Baños bekannt geben. (R. A. V.)