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Photo: Estudio Revolución

CIENFUEGOS.- Vielleicht hatte Díaz-Canel noch nie zuvor eine bessere Eskorte gehabt. Die Kinder, digitale Eingeborene dieser Generation, überraschten ihn am Donnerstagabend im Vergnügungspark "Glücklicher Sonnenaufgang" von Cienfuegos mit ihren Witzen, Freuden und Talenten.

Die Kleinen nennen ihn beim Namen, sie machen Video-Aufnahmen von ihm, bitten ihn, Selfies mit ihnen zu schießen und lassen buchstäblich nichts aus, während ihr Präsident sich auf seiner Tour durch verschiedene Bereiche der Freizeiteinrichtung befindet.

Sie und ihre Eltern fragte das kubanische Staatsoberhaupt nach der Qualität der Angebote, dem Zustand der Attraktionen, der Schönheit des Parks und mehr, nicht ohne sie dazu aufzufordern, mit Liebe und Sorgfalt mit alldem umzugehen, damit die Kinder es möglichst lange genießen können.

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Derweil mahnte er die Arbeiter, die Anlage zu keiner Zeit zu vernachlässigen. "Das Areal ist sehr schön", sagte er. Jetzt sei es eine systematische Wartung wichtig, ohne mehrere Bereiche gleichzeitig außer Betrieb zu setzen, damit das Angebot nicht unnötig beeinträchtigt werde.

An dem kalten Abend in Cienfuegos gab es auch Muße, um Vorzeige-Einrichtungen aus Handel, Gastronomie und dem Dienstleistungsbereich zu besuchen. In ihnen erkannte der Präsident des Staats- und des Ministerrats, der sich in Begleitung der Ministerin für Binnenhandel Betsy Díaz Velázquez befand, den in vielen dieser Räume verbesserten Sinn für Details an und forderte Mitarbeiter und Manager auf, diesen nicht zu verlieren, damit «die Bevölkerung weiterhin mit abwechslungsreichen und zugleich schönen Angeboten rechnen kann».

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Bis zu Einrichtungen wie dem Komplex „Laguna del Cura“ und der „Rancho Canal“ kam der kubanische Amtsinhaber, wo er sich unter anderem für die Stabilität der Ressourcen, die Löhne der Arbeiter und die Instandhaltung der Gebäude interessierte.

„Gefällt Ihnen die Anlage?“ „Waren Sie schon öfter hier?“ „Bleibt die Qualität konstant?“ Dies waren die Fragen, die er unterwegs anderen Besuchern des Vergnügungsparks stellte.

Im emblematischen Hotel Jagua und dem Nautik-Club von Cienfuegos, die die touristische Entwicklung in der Provinz ergänzen, konnte ebenfalls festgestellt werden, welche Sorgfalt man bei der Service-Planung aufwendet.

Auf der Straße anzuhalten, um mit der Bevölkerung zu sprechen, ist unvermeidlich. Allen hört der kubanische Präsident zu, er begrüßt sie und erläutert ihnen, welchen wirtschaftlichen Grenzen das Land unterworfen ist, aber auch neue Projekte und Lösungen.

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"Er macht das gleiche wie Fidel und spricht mit den Leuten", kommentierte am Nachmittag von Díaz-Canels Ankunft in Cienfuegos ein Nachbar des Volksrates von Junco Sur, wo gerade ein umfassendes Wohnungsbauprogramm durchgeführt wird.

Das ist die Lehre, die 60 Jahre Kubanische Revolution in unseren Führern hinterlassen hat. Die Menschen erkennen in ihnen die Kontinuität des Heimatlandes wieder.

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